SV VESTIA DISTELN 1912/27

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  • Der Trainingsbetrieb ist unter Hygieneauflagen wieder aufgenommen worden. Auskunft erteilen Vorstand und Trainer.
  • Der Spielbetrieb bleibt bis auf Weiteres ausgesetzt.
  • Das Vereinsheim ist weiterhin geschlossen.

Auf ein Wort: Verständlicher Frust

Von Frank Bergmannshoff

Der Frust der Vestia-Mitglieder ist verständlich. Mit allerlei Benefiz-Aktionen, die oft nur wenige hundert Euro einbringen, stottern seit fünf Jahren einen dicken Kredit ab. Zugleich erhalten immer mehr Vereine Kunstrasen zum Nulltarif. Dafür gibt es zwar gute Gründe: Heute fließen Fördergelder, die es 2014 nicht gab. Dennoch ist eine krasse Ungleichbehandlung entstanden, die so nicht bleiben kann.

Zu beachten ist: Der Deal von 2014 bewirkte, dass Vestia viel früher als andere Vereine Kunstrasen erhielt. Die Distelner haben also massiv profitiert, jetzt  100.000 Euro plus 20.000 Euro Zinsen zu fordern, ist zu viel des Guten. Dagegen ist das Angebot der Stadt, die 35.000 Euro Restschuld zu tilgen, zu gering. Beide Seiten müssen kompromiss­bereit aufeinander zugehen. Und es muss endlich ein Konzept für Umkleiden und Trainingsflächen her. Diese Misere belastet das Ge­sprächsklima zusätzlich.


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