SV VESTIA DISTELN 1912/27

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Seniorenberichte

Drei Zähler, mehr gab’s eh nicht

FUSSBALL: Vestia Disteln startet stark und muss beim 2:0 später kämpfen.

Gelsenkirchen. (O.K.) Drei Punkte zum Auftakt, mehr waren eh’ nicht zu holen. So stellt das 2:0 (2:0), das SV Vestia Disteln zum Liga-Auftakt bei Westfalia 04 Gelsenkirchen erzielte, zufrieden.

Es war kein Feuerwerk, das die Mannschaft von Trainer Jörg Breski abbrannte, wenn­gleich sich Vestia schon be­mühte, den einen oder ande­ren Böller zu zünden. Vor al­lem in den ersten 20, 25 Mi­nuten flogen die Bälle wie Ra­keten durch den Westfalia-Strafraum. Verdienter Lohn: Erst die Distelner Führung, für die Philipp Müller mit ei­nem direkt verwandelten Freistoß sorgte (7.). Dann das 0:2, das Müller auf Zuspiel von Jan-Niklas Lobert in der 31. Minute folgen ließ, als Disteins Angreifer das Lauf­duell gewann und auch ge­gen den herausstürmenden Westfalia-Keeper Jannik Lobe kühlen Kopf, oder besser: ei­nen feinen Fuß bewies.

Die Sache mit den feinen Füßen hatte sich danach erle­digt, fortan wurde gespielt, als hätten beide Teams Bügel­eisen in den Schuhkappen versteckt. Vor allem die zwei­ten 45 Minuten waren biswei­len sehr ruppig. „Gelsenkir­chen hat sehr auf Zweikämp­fe gesetzt, wir haben aber wie ich finde auch körperlich gut dagegen gehalten“, befand Vestia-Coach Breski, der nach 90 Minuten einen verdienten Sieg sah: „Aufgrund der ers­ten Hälfte war er das.“

In den zweiten 45 Minuten hatte Vestia ein, zwei bange Minuten zu überstehen. Landwehrs Einsatz gegen To­bias Ostrowski hätte einen Elfmeter nach sich ziehen müssen, dazu traf Jan Gendreizig den Außenpfosten/ 51.). Unter dem Strich hatten die Gäste aber alles im Griff.

Maximilian Kadura, dessen Schuss aus kurzer Distanz ge­blockt wurde (80.), und Phil­ipp Müller mit einem Frei­stoß an die Unterkante der Torlatte hatten später die Chancen, das Resultat in die Höhe zu schrauben.

Hochlar gewinnt enges Spiel

FUSSBALL: Hochlar gewinnt enges Spiel gegen Vestia Disteln II mit 1:0.

Recklinghausen. (mue) Der SV Hochlar 28 ist erfolgreich die neue Spielzeit gestartet. Gegen den SV Vestia Disteln setzte sich das Team von Trainer Thomas Mlodoch mit 1:0 (1:0) durch.

„Es war das erwartet schwere Spiel“, sagte Mlodoch, dessen Team besser in die Partie fand. „Die ersten 20 bis 25 Minuten gehörten meiner Mannschaft. Da haben wir gut gepresst und nichts zugelassen.“ Entsprechend verdient gingen die Elf vom Segensberg dann auch in der 33. Minute in Führung, auch wenn Disteins Keeper Felix Marx ein wenig mithalf. „Eine Ecke von uns, der Torwart unterläuft den Ball und Niklas Matena schiebt ein“, schildert Mlodoch die Entstehung des goldenen Tores.

Im zweiten Durchgang versuchte die Distelner Zweitvertretung noch einmal alles, um das Spiel zu ihren Gunsten zu drehen. Das bot den Hausherren natürlich Räume zum Kontern, die Hochlar jedoch allesamt vergab - und an der Seitenlinie den Puls in die Höhe trieb. „Da haben wir eine Konterchance nach der anderen liegen gelassen“, ärgerte sich Mlodoch über die vergebenen Möglichkeiten.

Es blieb somit beim knappen 1:0 und der Saisonstart war damit geglückt: „Es war ein ausgeglichenes, enges, kampfbetontes Spiel. Bis auf die Fahrlässigkeit bei den Kontern bin ich sehr zufrieden, es ist ein super Einstand. Jetzt fahren wir nächste Woche zum FC 96 und werden mal abwarten, was da geht. Selbstvertrauen hat für das Nachbarschaftsduelle am Hohenhorst sich der SVH jedenfalls geholt.

Jetzt kehrt wieder Alltag ein

1. Mannschaft:

FUSSBALL: Bezirksligist Vestia Disteln gastiert bei Westfalia Gelsenkirchen.

Herten, (meho) Eigentlich steht Jörg Breski ein großer Kader von 27 Spielern zur Verfügung. Personell aus dem Vollen schöpfen konnte der neue Trainer von Fußball-Bezirksligist SV Vestia Disteln in der Saisonvorbereitung jedoch nie, was ihn rückbli­ckend ein wenig überrascht.

Urlaube oder Verletzungen würfelten die Formation in den letzten Wochen immer wieder durcheinander. Auch vor dem morgigen Meister­schaftsstart bei Westfalia 04 Gelsenkirchen (15 Uhr, Trinenkamp) wird Jörg Breski einmal mehr seine Startelf verändern müssen.

Was allerdings im Vergleich zur Generalprobe im Kreispokal-Derby gegen Blau-Weiß Westfalia Langenbochum, in dem sich Kapitän Daniel Sciimiitz verletzte und vorerst ausfallen wird, gleich bleiben soll, ist der Ertrag: Nach dem lErfolg über den Landesligisten möchte der SV Vestia auf Erfolgskurs bleiben und einmal mehr mit attraktivem Offensivfußball begeistern.

Jörg Breski ist lange genug im Trainergeschäft, um das jüngste Pokalspiel nicht als Blaupause für das morgige Duell zu sehen. Die absolvier­ten Test- und Pokalspiele „sind ein Bonus. Jetzt kehrt für uns Alltag ein“, sagt der 57-Jährige.

Und der soll alles andere als grau werden. „Wir wollen gut auftreten“, fordert Disteins Trainer. Der Tabellendritte der abgebrochenen Saison 2019/2020 möchte auch in diesem Spieljahr in der Spit­zengruppe mitmischen.

Auch wenn sich Jörg Breski auf seine Mannschaft kon­zentriert, hat er in den ver­gangenen Tagen einen Blick auf den kommenden Gegner riskiert. Die Westfalia aus Gelsenkirchen, Achter der Vorsaison, tritt mit der Emp­fehlung eines 1:1 Unentschiedens gegen Landesliga-Aufsteiger Erler SV an. „Wir werden Gelsenkirchen nicht unterschätzen“, versichert Breski. „Das ist ein gefährli­cher Gegner." Weil die Platz­herren wie die Distelner gut aus den Startblöcken kom­men wollen. Eine Rolle werde auch die Tagesform spielen, ist Breski überzeugt.

An die letztem beiden Gast­spiele im Gelsenkirchen hat Disteln keine guten Erinne­rungen. Die Niederlagen sind abgehakt und die Karten längst neu gemischt...

2. Mannschaft:

SV Hochlar 28 - SV Vestia  Disteln II (So., 15 Uhr).

Die Vorbereitung bei Disteln 2 sei mit nur einem Sieg aus fünf Spielen enttäuschend gewesen sagt Vestias Co-Trainer Mesut Karabacak. „Wir müssen auf Verstärkung aus der
ersten Mannschaft hoffen.

Vestia Disteln gewinnt Hertener Derby in Unterzahl

Der SV Vestia Disteln ist in die dritte Runde des Krombacher-Kreispokals eingezogen. Am Freitagabend setzte sich die Mannschaft von Trainer Jörg Breski mit 1:0 (0:0) gegen ihren Ortsnachbarn Blau-Weiß Westfalia Langenbochum durch.

von Patrick Lechtenböhmer / Meike Holz


Umkämpftes Duell: Der Langenbochumer Michael Baryga (l.) und sein Distelner Gegenspieler Jannick Landwehr kämpfen entschlossen um den Ball
© Thomas Braucks

 

Der gastgebende Bezirksligist legte furios los und hätte schon nach 20 Minuten deutlicher führen können. Gerade einmal 180 Sekunden waren gespielt, als Langenbochums Torhüter Maximilian Ronneburg zweimal glänzend gegen Kevin Kenzlers und Maximilian Kadura parierte. Wenig später bewahrte der Pfosten den Landesligisten nach einem strammen Schuss von Philipp Müller vor einem Rückstand (10.).
Die Elf von Trainer Nassir Malyar kam mit zunehmender Spielzeit immer besser in Tritt und ebenfalls zur ersten gefährlichen Aktion. Nach Ecke von Leroy Stemmer köpfte Yannik Außem, doch der Ball strich knapp über das Tor von Jonas Weeke (23.). Der erste Distelner Rückschlag folgte jedoch wenig später. Für Vestia-Kapitän Daniel Schmitz kam nach 32 Minuten das verletzungsbedingte Aus.

Gelb-Rot gegen Timo Schumski

Den besseren Start in die zweite Halbzeit, die wegen eines Gewitters mit mehr als 20-minütiger Verspätung angepfiffen wurde, erwischten wieder die Platzherren. Diesmal allerdings mit einem Unterschied im Vergleich zur Anfangsphase: Disteln traf. Justin Gruber setzte sich entschlossen gegen verhaltene Langenbochumer durch und gab auch Ronneburg das Nachsehen – 1:0 (48.).
Aus Vestias Vorteil wurde jedoch schnell ein Nachteil, zumindest ein personeller. Nach wiederholtem Foulspiel sah Timo Schumski die Gelb-Rote Karte (61.). In Überzahl machte Langenbochum mächtig Dampf und hatte durch Yannik Außem den Ausgleich auf dem Fuß, doch der Ball rauschte knapp am langen Pfosten vorbei – die bis dato beste Chance des Spiels (74.).
Das Malyar-Team drängte in der Folgezeit mit aller Macht auf den Ausgleich, ohne sich zwingende Chancen herauszuspielen. Dafür verteidigten die Platzherren zu gut und retteten den Vorsprung über die Zeit.
In der nächsten Pokalrunde (17. September) heißt der Distelner Gegner SV Hullern oder TuS Haltern.

Das Hertener Derby im Kreispokal ist ausverkauft

KREISPOKALDERBY

SV Vestia Disteln   -   BWW Langenbochum

              

FUSSBALL: Vestia Disteln erwartet heute Nachbar BWW Langenbochum.

Herten, (thb) Dies ist kein Scherz: Der SV Vestia Disteln meldet vor dem Kreispokal­duell gegen BW Westfalia Langenbochum an diesem Freitagabend um 19.30 Uhr: Wir sind ausverkauft. Alle 300 Tickets für das Hertener Derby sind vergriffen, die Abendkasse auf der Sportan­lage an der Fritz-Erler-Straße bleibt geschlossen.

Ausverkauft: Wer das vor ei­nem Jahr für ein Kreispokal­spiel in Runde zwei vorherge­sagt hätte, der wäre umge­hend zum Arzt geschickt wor­den. Um sich mal eingehend den Kopf abtasten zu lassen.

Doch die Realität im Som­mer 2020 ist eine andere. Das liegt zum einen an Corona und den einschlägigen Aufla­gen, die derzeit eben nur 300 Zuschauer gestatten. Nicht viel, wenn man bedenkt, dass die Tore der Bundesliga-Stadi­en vorläufig geschlossen blei­ben und es manchen Fan zu den Amateuren drängt.

Ein bisschen ist aber auch der Gegner schuld. Vestia Dis­teln gegen BW Westfalia Langenbochum - das ist nicht erst seit dem heiß um­kämpften „Endspiel“ um den Aufstieg in die Landesliga im Frühjahr 2019 ein Hit in Her­ten. Die Blau-Weißen hatten damals in der Bezirksliga 9 mit 3:1 das bessere Ende für sich. Vestia, lange Spitzenrei­ter, schaute in die Röhre.

Jetzt gibt’s endlich die. Re­vanche, selbst Vestias Neu- Trainer Jörg Breski ist elektri­siert. „Ich bin bekanntlich kein Hertener. Aber von der Entfernung der beiden Platz­anlagen ist das ja wie Liver­pool gegen Everton. Das ist schon etwas Besonderes. Auf das Spiel freuen sich hier al­le.“ Der Trainer hofft auf ein faires, attraktives Spiel mit reichlich Torchancen. „Am besten natürlich für uns.“

Auch sein Gegenüber Nas­sir Malyar ist kein Hertener. Und unter normalen Um­ständen hätte der Trainer von BW Westfalia den Auftakt in der Landesliga am 6. Septem­ber fest im Visier. Aber damit braucht er im Klub gerade keinem zu kommen: „Alle wollen einen Sieg im Derby.“ Den Pokal als Testspiel zu se­hen, verbietet sich daher für den Recklinghäuser: „Wir schlagen mit der ersten Ka­pelle in Disteln auf. So ein Er­folg kann ja auch Auftrieb für die Liga geben.“

Info: Kreispokal, 2. Runde: Ves­tia Disteln - BWW Langen­bochum, 19:30 Uhr, Sportanlage Fritz-Erler- Straße

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