SV VESTIA DISTELN 1912/27

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  • Der Trainings- und Spielbetrieb läuft unter Hygieneauflagen. 

Seniorenberichte

Trainerteam der Zweiten macht weiter

Bei unserer 2. Mannschaft sind die Entscheidungen auf der Trainerbank gefallen. Auch in der Saison 2020/21 werden Christian "Zimbo " Zimmermann, Mesut Karabacak und Steven Gbur das Trainerteam bilden. Steven wird aber zunächst kürzer treten, da private Verpflichtungen derzeit nur ein kleines Zeitfenster für den Sport übrig lassen. Wir sind zuversichtlich, dass die Kontinuität auf der Trainerbank eine weitere positive Entwicklung der erfolgreichen Mannschaft nach sich zieht.

Die Vestia freut sich zudem, dass die 1. Mannschaft auch in der kommenden Saison auf die Dienste von Torwarttrainer Markus Matschassek, Physiotherapeut Dominik Braun und Betreuer "Pumba" Markus Münninghoff setzen kann. Alle drei fühlen sich in der Vestia-Familie sehr wohl und wollen zusammen mit dem neuen Trainern ein erfolgreiches Funktionsteam bilden.

Unser Trainer der 3. Mannschaft, Dominik Ewald, hat sich noch ein wenig Bedenkzeit erbeten, da er noch einige Dinge klären muss. Die werden wir ihm natürlich gestatten, denn auch er spielt mit seiner Mannschaft im schwierigen zweiten Jahr nach dem Aufstieg eine sehr gute Rolle und steht im gesicherten Mittelfeld.

Offensiv glücklos, defensiv löchrig

FUSSBALL: A-Jugend des SV Vestia kassiert 1:3-Heimniederlage.


Distelns Raman Haji Rashid (I.) versucht hier, an den Ball zu kommen.

Herten, (pati) Bittere Pille: Die Kreisliga-A-Junioren vom SV Vestia haben das erste Rückrundenspiel in den Sand gesetzt. Gegen die JSG SV Hardt/TuS Gahlen unterlag das Team von Trainer Daniel Bergmannshoff äußerst unglücklich mit 1:3 (1:2).

Es waren gerade 180 Sekunden gespielt, als die Hausherren den ersten Warnschuss abfeuerten. Umut Sülek scheiterte mit einem Freistoß an Gäste-Keeper Lasse Grunwald-Watermann (3.). Die Gäste waren in Sachen Chancenverwertung dagegen deutlich effektiver. Alexander Dörfler köpfte die JSG nach einem Eckball in Führung (11.). Der Ausgleich ließ jedoch nicht allzu lange auf sich warten. Philipp Konovalov war nach einem Sülek-Schuss zur Stelle und staubte zum 1:1-Ausgleich ab (24.).

60 Sekunden später zappelte es schon wieder im Kasten. Leider - aus Sicht der Bergmannshoff-Elf - im eigenen Tor. „Aus meiner Sicht war der Ball jedoch vorher klar im Seitenaus“, intervenierte Co-Trainer Dirk Leismann. Schiri Hans-Georg Bintakies ließ sich jedoch nicht von seiner Entscheidung abbringen und gab den Treffer von Leon-Niklas Iwanowsky, der auch den 2:1-Halbzeitstand bedeutete.

Nach dem Wechsel waren die Distelner zunächst tonangebend, hatten jedoch Abschlusspech. Eine verunglückte Flanke von Sidikhi Drahme wurde vom Winde verweht, landete am Innenpfosten und sprang ins Feld zurück (54.). „So viel Pech kann man gar nicht haben“, ärgerte sich Bergmannshoff, der wenig später den nächsten Gegentreffer schlucken musste. Nach einem Konter über vier Stationen tauchte Lars-Peter Klingner vor Vestia-Torwart Luca Joshua Klein auf und bugsierte den Ball zum 3:1-Endstand ins Netz (58.).

Vestia-A-Jugend: Klein - Neumann, Akdogan, Wagner, Warias, Kühlkamp, Konovalov, Strebei, Laube, Sülek, Heinrich (Rashid, Rödger, Khan, Drahme)

Ein Sieger verzweifelt gesucht

FUSSBALL: Vestia Disteln II und Hochlar 28 teilen sich die Punkte.

Herten, (pati) In der Tabelle trennten den SV Vestia Disteln II und den SV Hochlar 28 vor dem Spiel ein Punkt. 90 Minuten später sah es genau so aus. Die Tabellennachbarn trennten sich schiedlich friedlich mit 1:1.

Ein Punkt, mit dem beide Trainer leben konnten. „Es war eine gerechte Punkteteilung“, findet Disteln-Trainer Christian Zimmermann. „Man hat schon gesehen, warum Hochlar Dritter ist", lobt Zimmermann die Elf vom Segensberg. Speziell in der Anfangsphase sah der Distelnübungsleiter jedoch ein leichtes Übergewicht seiner Mannschaft. "Wir waren richtig gut im Spiel", so Zimmermann. Leider - aus Sicht der Hausherren - fehlte den Distelnern der letzte und damit entscheidende Pass. "Das zieht sich seit dem Derby gegen Bertlich wie ein Roter Faden durch unsere Spiele", moniert Zimmermann, dessen Mannschaft nach einem groben Schnitz der Hochlar-Abwehrkette durch Joel Makowski mit 1:0 in Führung brachte (29.).

Die Führung hielt jedoch nur magere elf Minuten. Dann traf Mirzet Efendic mit dem "Tor des Monats" zum 1:1. Der Hochlar-Stürmer feuerte die Kugel mit einem fulminanten Seitfallzieher aus 16 Metern unhaltbar in den Winkel. "Den trifft er gut. Kann man so machen", findet Disteln-Sechser Mesut Karabacak.

Nach der Pause waren die Gäste gleich wieder spielbestimmend und hatten auch schon den Torschrei auf den Lippen. Noah Rump zog aus der zweiten Reihe ab, traf jedoch nur den Innenpfosten (53.). Kurze Zeit später setzte Torschütze Efendic einen 18m-Freistoß knapp über die Querstange (70.). Erst in der Schlussphase wurden die Distelner noch mal aktiv und hatten gleich zwei Großchancen zum Sieg. Zunächst scheiterte Kenan Sari freistehend am herausstürmenden Hochlar-Schlussmann Shpend Avdyli (81.). Kurz danach klärte Innenverteidiger Niklas Matena in höchster Not vor dem einschussbereiten Tim Meier (82.).

SV Vestia II: Magga - Woiczech (57. Meier), Brough, Rühl (73. Smietana), Kolk, Bosnjak, Makowski (74. Peters), Falkenhahn, Sari, Karabacak, Langer

Disteln muss sich mit Teutonia SuS Waltrop Punkte teilen

von Patrick Lechtenböhmer

Keine Frage: Für Fußball-Bezirksligist SV Vestia Disteln ist Teutonia SuS Waltrop kein Lieblingsgegner. Im Rückspiel mussten sich die Hertener die Punkte mit dem Gegner teilen.

  • Bezirksliga-Spiel endet mit 1:1.
  • Zur Pause führen die Waltroper mit 1:0.
  • Phil Janicki trifft für die Distelner.

„Und das Ergebnis wird auch beiden Seiten gerecht“, findet Disteln-Trainer Adrian Cetera, der seiner Mannschaft lediglich eine durchschnittliche Leitung attestierte. „Wir wussten genau, wie Waltrop spielen wird. Man kennt sich ja. Leider haben wir es zu selten geschafft, Waltrop in Stresssituationen zu verwickeln“, moniert Cetera, der den Gästen allerdings auch ein Kompliment aussprechen konnte.

„Waltrop hat es gut gemacht und in vielen Situationen cleverer reagiert, als wir es getan haben. Das kann man nicht anders sagen“, so Cetera, dessen Mannschaft sich enorm schwertat, ins Spiel zu kommen. Die Anfangsphase lief an beiden Mannschaften zunächst einmal komplett vorbei.

Einen Anklang von Torgefahr konnte jedenfalls keine der beiden Mannschaft heraufbeschwören. Das dauerte bis zur 23. Minute, als Distelns Robin Karrasch den Ball am eigenen Strafraum leichtfertig vertändelte und Kapitän Daniel Schmitz nicht mehr rechtzeitig klären konnte. Luca-Hermann Gennermann stibitzte das Spielgerät und schickte Disteln-Torwart Mark Mahlmeister in die falsche Ecke - 0:1 (23.). „Es war eine gebrauchte erste Halbzeit“, fasst Cetera den ersten Durchgang zusammen. Defensiv leichtfertig und offensiv kaum präsent: Mehr als zwei halbwegs gefährliche Freistöße von Philipp Müller (35./40.) konnten sich die Distelner nicht auf die Fahne schreiben. Gegen stark kämpfende Waltroper war auch nicht mehr drin.

Nach dem Pausentee tauten die Distelner aber relativ schnell auf. 20 Sekunden nach dem Wiederanpfiff tauchte Kevin Kenzlers frei im Teutonia-Strafraum auf, setzte die Kugel jedoch an den Pfosten. „Kompliment an den Torwart. Er hatte die Fingerspitzen am Ball“, lobt Cetera Gäste-Torwart Philip Wölki, der wenig später beim Ausgleichstreffer von Phil Janicki aber auch nichts mehr ausrichten konnte - 1:1 (63.). In der Folgezeit wurde der Aktionsradius der Distelner größer. Und auch die Anzahl der Chancen nahm zu. Die Freistoßpräzision von Philipp Müller blieb jedoch gleichbleibend dürftig (75./83.).

„Es war einfach nicht sein Tag“, befand Cetera. Die Teutonen tauchten nach dem Seitenwechsel nur noch sporadisch gefährlich in der gegnerischen Hälfte auf, hatten aber nichtsdestotrotz den Sieg auf dem Kopf. Hendrik Köster drückte den Ball in der Schlussminute nach einem Eckball von Torschütze Gennermann knapp am Tor vorbei (90.). Folglich blieb es also bei der Punkteteilung.

  • Adrian Cetera(Vestia-Trainer): „Ich denke, dass beide Mannschaften unter dem Strich mit dem Punkt zufrieden sein können. Für mich ist es ein gerechtes Unentschieden.“
  • Tim Braun (Teutonia-Trainer): „Kompliment an meine Mannschaft. Kämpferisch war es eine absolute Topleistung und in meinen Augen ein gefühlter Sieg, wenn wir das Ergebnis nächste Woche bestätigen können.“

SV Vestia Disteln: Mahlmeister - Schmitz, Landwehr, Kenzlers, Müller, Umierski, Janicki (80. Cornelius), Pa-gels, Gilgner (80. Lobert), Sliwa, Karrasch

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