SV VESTIA DISTELN 1912/27

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Seniorenberichte

Auftakt mit Wucht

Fussball: Erst hat der SV Vestia Disteln viel Mühe mit der SpVgg. Erle,dann folgt mit dem 11:1 das nächste Spektakel an der Fritz-Erler-Straße.

Von Thomas Braucks

Herten: Trotz des 11:1 kommt Jörg Breski nicht ins Schwärmen. Und wieso? „Die TSG Dülmen ist durch“, stellte der Coach beim Blick über die Ergebnisse der Bezirksliga 14 nüchtern fest. „Wir spielen doch auch nur um die goldene Ananas.“ Mag ja sein. Aber wie der SV Vestia der tropischen Frucht hinterherjagt, mit welcher Lust und Laune, das ist eine Schau.

Am Sonntagnachmittag hat Breskis Truppe sogar zur TSG Dülmen aufgeschlossen. Nicht nach Punkten, aber immerhin nach Toren. Satte 76 Treffer hat der SV Vestia in 21 Saisonspielen erzielt. Wer in der Bezirksliga 14 gute Unterhaltung sucht, ist an der Fritz-Erler-Straße richtig.

Danach sah es gegen die SpVgg. Erle zunächst allerdings gar nicht aus. Ein Verdienst der abstiegsgefährdeten Gelsenkirchener um den Ex-Langenbochumer Pascal Kötzsch. Die treten nicht als humorlose Mörteltruppe auf, die sich hinten reinstellt und irgendwie einen Punkt zu ermauern sucht. Im Gegenteil: Die Gäste spielten sofort nach vorn, und vor allem der flinke Dribbler Martin Masnitza stellte Vestias Abwehr vor einige Probleme.

„Aber das Tolle an der jungen Truppe ist: Wenn es mal nicht so läuft, dann hält sie auch körperlich voll dagegen“, sagt Jörg Breski. Das war ausschlaggebend. In der ersten Hälfte konnten die Gäste Tempo und Wucht der Distelner noch halbwegs mitgehen. Als die Kräfte schwanden, brachen alle Dämme.

Wucht ist auch das treffende Stichwort beim 1:0: Weil Vestia in der Anfangsphase mit Hacke, Spitze - eins, zwei, drei nicht ans Ziel kam, nahm Timo Schmidt aus der Distanz Maß. Aus mehr als 20 Metern jagte der Außenbahnspieler den Ball in den Giebel (12.). Traumtor!

Erle blieb die Antwort nicht schuldig: Masnitza bediente Christopher Rausch und der Angreifer schob den Ball zum 1:1 ins Netz (19.). Eine Sache des Willens war die erneute Distelner Führung: Bei Timo Schmidts Flanke in den „16er“ scheiterte erst Justin Gruber am Torhüter– Philipp Müller setzte entschlossen nach und drosch den Abpraller zum 2:1 ins Tor (30.).

Beim 3:1 bewies Timo Schmidt dann, dass er es nicht nur mit Schmackes kann: Erst nahm der Hertener den Ball elegant im Strafraum mit, dann legte er die Kugel gefühlvoll mit der Sohle an einem Abwehrspieler vorbei, um locker einzunetzen (45.). Ein Tor, das den Gelsenkirchener alle Hoffnungen auf einen Punktgewinn raubte.

In der zweiten Halbzeit spielte und traf nur noch der SV Vestia durch Justin Gruber (60.,69.), Philipp Müller (67., 80.). Egor Cmelenko (60., 69.), Daniel Koseler (74.) und schlussendlich Timo Schmidt (87.)

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