SV VESTIA DISTELN 1912/27

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Seniorenberichte

Test gewonnen, zwei Spieler verloren

Fussball: Bezirksligist SV Vestia Disteln setzt sich in Coesfeld mit 3:2 durch.

Herten. Der Kader beim Bezirksligisten SV Vestia Disteln ist knapp. Deswegen tun die Verletzungen von zwei Spielern im Testspiel bei Bezirksligist SG Coesfeld 06 gleich doppelt weh. Da schmeckte der 3:2 (2:1)-Erfolg Vestia-Trainer Jörg Breski eher bittersüß.

Üppig bestückt war die Distelner Bank im Münsterland keinesfalls. Dabei erwischten die Gäste den berühmten Auftakt nach Maß. Bereits in der ersten Minute gingen die Breski-Schützlinge in Führung. Nach einem Eckball war Eger Cmelenko mit dem Kopf zur Stelle, stellte auf 0:1. Wenig später verpasste der 19-jährige Stürmer das mögliche 2:0 des SV Vestia.

„Generell war es aber kein gutes Spiel von beiden Seiten, dafür aber intensiv“, meint Martin Schmidt, der Sportliche Leiter der Distelner. Beide Seiten hielten zwar das Tempo richtig hoch, produzierten dabei allerdings auch viele Fehler. So wie beim 1:1, als der Distelner Abwehr bei einem Eckball der Durchblick fehlte. Philipp Jacobs war Nutznießer, traf zum 1:1 (33.).

Noch vor dem Wechsel schlugen die Distelner aber zurück. Oder besser gesagt: Eine Minute nach dem Ausgleich fiel bereits das 1:2. Niklas Trakowski setzte bei einem Konter Eger Cmelenko in Szene, der vor dem SG-Tor die Ruhe behielt und zum 1:2 einschob (34.). 1:2 war auch der Pausenstand. Kaum lief die Partie wieder, machten die Coesfelder ordentlich Dampf. Die Hausherren werden übrigens von Zouhair Allali betreut, der früher bei der Spvgg. Erkenschwick höherklassig spielte. Als sich die Distelner einen Ballverlust in der Vorwärtsbewegung erlaubten, war Lucas Jacobs Nutznießer, traf zum 2:2 (49.). Wenig später verpasste auf der anderen Seite Distelns Jan Strebel das mögliche 3:2. Vor dem Tor traf er den Ball nicht richtig. Ein SG-Verteidiger traf bei der Klärung den Pfosten (60.).

Distelner spielen am Ende in Unterzahl

Ab der 70. Minute mussten die Gäste in Unterzahl spielen. Das lag daran, dass Sven Hahnenkamp und Doppel-Torschütze Eger Cmelenko verletzt vom Feld mussten. „Wie schwer die Verletzungen sind, müssen wir sehen. Ich hoffe, dass Beide nächste Woche in der Meisterschaft wieder spielen können“, sagt Martin Schmidt. Auf der Bank fehlten die Wechselmöglichkeiten, also mussten die Distelner zu Zehnt weiterspielen. Und in Unterzahl gelang der SV Vestia sogar der Siegtreffer. Torwart Mark Mahlmeister schlug den Ball lang nach vorne. Ein SG-Verteidiger verschätzte sich, Stürmer Philipp Müller roch den Braten, lief durch, nahm den Ball auf und schob diesen zum 2:3 ins Netz ein (76.). Anschließend retteten die Gäste den Sieg über die Zeit.

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