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Seniorenberichte

Traumtor: Justin Gruber trifft von der Mittellinie

Fußball: Das war eine echte Demütigung, die Landesligist Erler SV 08 im Test beim klassentieferen Bezirksligisten SV Vestia Disteln erlebt hat – und 0:5 (0:4) unterlag.

Von Michael Steyski, Herten

Derzeit läuft es bei Bezirksligist SV Vestia Disteln richtig rund, ja fast schon beängstigend rund. Dem 11:1 gegen den A-Kreisligisten SC Marl-Hamm ließen die Schützlinge von Jörg Breski einen kräftigen Paukenschlag folgen – und schlugen den Landesligisten Erler Spielverein 08 verdient mit 5:0 (4:0).

Dabei musste Jörg Breski auf wichtige Spieler verzichten. Zum einen fehlte Kapitän Kevin Kenzlers nach seiner Booster-Impfung. Da seine Freundin einen positiven Corona-Test hatte, musste zudem Miguel Cornelius in Quarantäne. Und aus beruflichen Gründen konnte Abwehrspieler Daniel Schmitz nur eine Halbzeit lang auflaufen.

Das Beste kam übrigens zum Schluss, mit dem schönsten Tor des Abends. Es lief die 80. Minute. Zu diesem Zeitpunkt waren die Platzherren in Unterzahl, da Timo Schmidt verletzt runtermusste, aber kein Auswechselspieler mehr zur Verfügung stand. Der Ball kam zu Justin Gruber, der sah, dass Erles Schlussmann Niko Wollny an der Strafraumgrenze stand.

„Warum mal nicht einfach von der Mittellinie draufhalten?“, dachte sich Justin Gruber. Und sein Schuss aus rund 50 Metern passte. Seitlich am Torwart vorbei rauschte die Kugel ins Netz zum 5:0-Endstand. „Die Jungs sind einfach gallig auf Tore“, hat Vestia-Trainer Jörg Breski ausgemacht.

Gleich zu Beginn überrannten die Distelner ihren Gegner. Kaum waren 15 Minuten gespielt, da lagen die Hausherren schon mit 3:0 vorne. Timo Schmidt eröffnete den Torreigen (6.). Den Vorsprung bauten Philipp Müller (13.) und Justin Gruber (15.) auf 3:0 aus. Und noch vor dem Wechsel legte Philipp Müller das 4:0 nach (36.).

„Haben dem Gegner gleich den Zahn gezogen“

Beim Wechsel hätte es auch 8:0 stehen können“, meint Jörg Breski. Was ihn richtig positiv stimmte: Die Distelner Abwehr ließ über die ersten 45 Minuten gar nichts zu. „Wir haben ja zuletzt immer zu viele Gegentore bekommen. Deswegen richtete sich das Hauptaugenmerk auf die Defensiv-Arbeit“, sagt Jörg Breski.

Logisch, dass die Gäste, Tabellen-14. der Landesliga und somit auf dem ersten Abstiegsplatz, mit ihrer Vorstellung alles andere als zufrieden waren. „Die wurden richtig giftig“, sagt Jörg Breski. Ein Indiz: Die Gelsenkirchener holten sich in einem Testspiel gleich sechs Gelbe Karten ab.

Sonntag steht daheim um 14.30 Uhr der nächste Test an. Gegner ist der VfL Resse 08, Tabellenzweiter der Gelsenkirchener Kreisliga A. „Die Spieler, die hinten dran sind, bekommen ihre Anteile“, sagt Jörg Breski. Allerdings fällt vorerst Timo Schmidt mit Knöchelverletzung aus, als er ohne Fremdeinwirkung umknickte. „Ich hoffe, es ist bei ihm nichts Schlimmes“, sagt Breski.

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