SV VESTIA DISTELN 1912/27

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Seniorenberichte

VfB schlägt Disteln 6:0

Fussball: Der VfB Hüls schenkt Trainer Werner Platzer einen herrlichen Abschied. Die Badeweiher-Elf schlägt den SV Vestia Disteln im Bezirksliga-Verfolgerduell mit 6:0.

Von Jochen Sänger

Marl - Dass der VfB Hüls den SV Vestia auf dem tiefen Rasen des Stadions am Badeweiher so abfertigen würde, das war in der ersten Halbzeit überhaupt nicht abzusehen. In den ersten 20 Minuten war der Gast aus Herten vor 120 Zuschauern tonangebend und hatte drei gute Chancen.

Zunächst vergab Sven Hahnenkamp (9.), dann Philipp Müller (11.) und schließlich Jan Strebel, der aus kurzer Distanz am Hülser Keeper Nils Martens scheiterte. Der VfB wirkte fahrig. „Vielleicht wollten die Jungs zu viel“, mutmaßte Werner Platzer nach dem Schlusspfiff.

Der Führungstreffer fiel aus heiterem Himmel. Maximilian Sellinat vertändelte den Ball auf der linken Distelner Abwehrseite gegen Alexander Lakstankin. Der Hülser Angreifer schaltete den Turbo ein und visierte aus 16 Metern erfolgreich den langen Pfosten an (20.).

Der Gast behielt auch im Rückstand spielerisch die Oberhand, wobei Daniel Koseler mit klugen Pässen Regie führte. Aber mit Ausnahme eines Müller-Freistoßes (23.) war der SV Vestia nicht mehr gefährlich.

Hüls konnte noch vor der Pause auf 2:0 erhöhen. Yannick Kayma wurde bei einem Konter in stark abseitsverdächtiger Position angespielt und leitete klug auf Töppler weiter, der aus knapp zehn Metern Keeper Felix Marx überwand (38.). Distelns Coach Jörg Breski hatte sich bis zur Halbzeit nicht beruhigt. Nach seiner Ansage zückte Schiedsrichter Timm Lehnert (Dorsten) auf dem Gang in die Kabine die Gelbe Karte.

In der zweiten Hälfte brach Disteln, mit nur drei Ersatzspielern angereist, auseinander. Evgenij Lakstankin (48.), Kayma (50.) und Nico Glüsing (54.) hatten das 3:0 auf dem Fuß. Die Vorentscheidung leitete VfB-Keeper Martens nach genau einer Stunde ein.

Sein weiter Abwehrschlag landete bei Glüsing, der auf dem rechten Flügel allen davonrannte und an der Torauslinie die Übersicht behielt. Seine Flanke landete bei Töppler, der in aller Ruhe zum 3:0 einnickte.

Andre Töppler schnürt einen Vierer-Pack Fünf Minuten später hatte Töppler den nächsten Treffer auf dem Fuß, aber sein Heber prallte an die Latte. Als Vestias starker Angreifer Müller dann nach einem robusten Einsteigen von Julian Treiber verletzt ausgetauscht werden musste (70.), ging nichts mehr beim Gast.

Mit einem Doppelschlag erzielte Töppler seine Treffer drei und vier. Zunächst kam er nach einem Querschläger von Kayma eher zufällig und wieder abseitsverdächtig an den Ball (75.). Zwei Minuten später wurde er vom starken Glüsing eingesetzt und vollendete den echten Hattrick zum 5:0.

Den Schlusspunkt setzte Brian Kreuz. Nach einer Ecke konnten sich die unglücklichen Gäste nicht befreien. Der Ball landete bei dem Abwehrmann, der ihn aus zwölf Metern mit einem Dropkick schulbuchmäßig im Kasten versenkte (80.).

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