SV VESTIA DISTELN 1912/27

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Seniorenberichte

Schlusslicht wehrt sich

Herten: Knapp 70 Minuten hielt DTSG Herten mit zehn Spielern gut dagegen, am Ende gewann der SV Vestia Disteln II dann doch glanzlos mit 5:1 (1:0). Dass die Hausherren überhaupt antreten konnten, war dem Umstand geschuldet, dass gleich vier Akteure einen PCR-Test auf Kosten des Vereins machen lassen mussten.

Von Michael Steyski,


Fussball: Nur mit zehn Spielern kann A-Kreisligist DTSG Herten zum Duellgegen den SV Vestia Disteln II antreten – und verkauft sich mehr als gut.

Zudem bezahlte Suat Akyüz, Trainer und Vorsitzender in Personalunion, Stürmer Mohamed Bamba noch die Zugfahrkarte von Berlin nach Herten. Bambas Familie lebt in der Hauptstadt. „400 Euro haben wir für die Niederlage bezahlt“, meint Suat Akyüz mit süffisantem Unterton – und das bei Einnahmen von knapp 30 Zuschauern. Akyüz sagt mit Blick auf die Kosten: „So geht es in der Meisterschaft nicht weiter, das ist für mich eine Farce-Veranstaltung.“

Keine Frage: Die Vestia-Reserve war dominant, die Gastgeber setzten aber Leidenschaft und Kampfstärke dagegen. Zudem stellten sich die Distelner in permanenter Überzahl zu umständlich an. Sie machten das Spiel nicht breit, sondern versuchten es zu oft durch die Mitte. Und dann waren da noch die ungenauen Zuspiele in die Spitze.

In Minute 23 freuten sich die Distelner zu früh. Rayen El-Hamdi flankte von rechts auf den zweiten Pfosten, Sidikhi Drane drückte den Ball mit dem Bauch über die Linie. Der Schiri entschied jedoch auf Abseits. Nur drei Minuten später durfte auf Gäste-Seite dann doch gejubelt werden. Julian Höbrink zog aus 16 Metern ab, der Ball rauschte aus halbrechter Position lang flach ins Netz zum 0:1.

Anschließend verpassten die Distelner mehrfach ein zweites oder drittes Tor. Einen Fehlpass von Muhammed Elmas nahm Julian Höbrink dankend elf Meter vor dem Tor auf. Völlig frei drosch der Stürmer aber den Ball übers Tor (39.).

El-Hamdi köpft aus drei Metern neben das Tor

Und eine Drane-Flanke von links auf den zweiten Pfosten köpfte Rayen El-Hamdi aus drei Metern neben das leere Tor (42.).

Kurz vor der Pause hätte DTSG den Ausgleich erzielen können. Einen Schuss von Onur Sönmez von links ans lange Eck lenkte Vestia-Torwart Nils Wasmus um den Pfosten. Bei der anschließenden Ecke wehrte Wasmus mit einem klasse Reflex den Kopfball von Moise Toure ab, ebenso den Nachschuss.

Das 1:1 fiel dann verspätet, nach der Pause. Beim Pass in die Tiefe war Onur Sönmez auf der linken Seite völlig frei – und traf flach ins lange Eck (51.). Anschließend verteidigte DTSG mit Leidenschaft.

Bis zur 69. Minute: Mit einem Flachschuss aus 14 Metern erzielte Marko Bosnjak das 1:2. Zehn Minuten später sorgte Amir Kammoun für das 1:3. Das war auch die Entscheidung. Am Ende ließen bei den Hausherren die Kräfte nach. Julian Höbrink traf zum 1:4 (82.), Felix Wagner nach dem einzigen Patzer vom guten DTSG-Torwart Vedat Sahin zum 1:5 (90.+8).

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