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Freitag 22.10.2021 um 19.00 Uhr

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Seniorenberichte

Elfmeter entscheidet hitziges Derby

Fussball: Die DJK Spvgg. Herten kommt in der Kreisliga A 2 einfach nicht in Tritt.

Herten. Um seinen Job ist Sascha Vitolins, Trainer des A-Ligisten DJK Spvgg. Herten, derzeit nicht zu beneiden. Seine Truppe unterlag im Derby der zweiten Mannschaft des SV Vestia Disteln mit 0:1 (0:1).

24 Spieler hat Vitolins im Kader, lediglich elf davon waren am Sonntag einsatzbereit. Das heißt: Auf der Bank saßen neben dem angeschlagenen Daniel Bergmannshoff noch die Altherren-Spieler Marc Bahl und Michael Bärwolf, die später allesamt eingewechselt wurden.

Dagegen hatte auf der anderen Seite Vestia-Spielertrainer Mesut Karabacak die Qual der Wahl. „Wir waren diesmal gut bestückt, haben aber nicht so gut gespielt“, meinte Karabacak.

Die Szene, die das Spiel entschied, ereignete sich in der 17. Minute. Zuvor waren sich die Distelner Abwehrspieler Finn Lennart Kolk und Simon Rühl nicht einig. DJK-Stürmer Raphael Tobola übernahm den Ball, zog bedrängt aus 15 Metern – halblinke Position – doch klar am langen Eck des Vestia-Tores vorbei.

Im Gegenzug kamen die Distelner über die rechte Seite. Amir Kammoun erlief einen langen Ball in die Gasse, von hinten stocherte DJK-Verteidiger Nico Handt, Kammoun fiel. Der Unparteiische Martin Kindermann pfiff Elfmeter. Marko Bosnjak trat an, entschied sich für die linke Ecke. In diese flog auch DJK-Schlussmann Marco Magga. Er bekam zwar die Hand an den Ball, der Schuss war aber zu stramm – 0:1 (18.).

Wenig später dezimierten sich beide Mannschaften in einem hitzigen Derby selbst. Distelns Dariusz Reimann soll seinem Gegenspieler Albert Alex vors Schienbein getreten, Yasin Baskurt Reimann geschubst haben (35.). Warum Reimann und Alex die Rote Karte sahen?

„Für mich war der Schiedsrichter überfordert“

„Weder hier noch da war es Rot, zumal er einem Falschen die Rote Karte gegeben hat. Für mich war der Schiri völlig überfordert und hat unnötig Hektik ins Spiel gebracht“, meinte Sascha Vitolins. Und der Trainer fügte hinzu: „Dann können wir besser ohne Schiri spielen.“

Am Ende machten die Hausherren auf. Fast hätte Marc Bahl das 1:1 gemacht, schoss nach langem Ball die Kugel aber aus fünf Metern übers Tor (82.). Auf der anderen Seite verfehlte Distelns Sidikhi Drane nach Querpass das leere Tor aus 20 Metern (87.). mis

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