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Anpfiff am 2. Mai?

FUSSBALL: Der westfälische Verband nennt einen Termin für den Neu-Start nach dem Corona-Lockdown. Amateure sollen vier Wochen Vorbereitung bekommen.

Von Thomas Braucks und Thomas Schulzke, Kreis Recklinghausen

Westfalen macht ernst. Manfred Schnieders, Vi­zepräsident des Fußball- und Leichtathletik- Verbandes (FLVW), hat ei­nen Zeitplan für einen mög­lichen Re-Start der Saison skizziert. Danach könnten am Sonntag, 2. Mai, die ers­ten Pflichtspiele angepfif­fen werden.

Der Anlass: eine Videoschalte des Verbandes mit den westfalischen Oberligis­ten. Ob dieser Termin zu halten ist, hängt an den Corona-Zahlen. Die Hoffnung des Verbandes: Der einschlä­gige Inzidenzwert in Nord­rhein-Westfalen bleibt bis 5. April unter 100.

„Dann gewähren wir allen Vereinen in Westfalen eine vierwöchige Vorbereitung. Und am 2. Mai soll es dann überall mit dem Meister­schaftsbetrieb wieder wei­tergehen“, kündigte FLVW-Vize Schnieders an. Sollte es so kommen, könnten fast alle Staffeln - auf Kreisebene wie im west­falischen Fußball - die viel­zitierte Quote von 50 Pro­zent der geplanten Spiele er­reichen. Und damit könnte der Verband sie für Auf- und Abstieg werten.

Wichtig: Auch in den Staf­feln, in denen die 50-Prozent-Hürde nicht mehr zu überspringen ist, soll es Pflichtspiele geben - ob­wohl die Saison am Ende doch annulliert werden muss. Es gäbe dann eben „Meisterschaftsspiele unter Testspielbedingungen“, so Manfred Schnieders.

Worauf dieses Denkmo­dell vor allem gemünzt ist, scheint klar: auf die Oberli­ga Westfalen mit 21 Mann­schaften. Dort sind gerade elf von 20 Spieltagen der Hinrunde absolviert. Kom­plett ausgetragen wurden gerade einmal drei, es hagel­te Corona-Absagen. Es gibt Nachholspiele satt.

Besonders getroffen hat es einen Klub aus dem Fußball­kreis, den SV Schermbeck, der erst sechs Mal aufgelau­fen ist. Bis Saisonende müss­te der SVS also 14 Partien austragen. Summa summarum müssten in der Klasse noch 123 Partien bis zu ei­ner Wertung gespielt wer­den. In zwei Monaten.

Denn am 30. Juni ist Schluss. An diesem Termin will der FLVW nicht rütteln - anders als in Niedersach­sen, wo eine Verlängerung bis zum 21. Juli im Ge­spräch ist.

Allerdings bleibt der Re­start in Westfalen eine Rechnung mit Unbekann­ten. Was, wenn es im Mai oder Juni zu regionalen Corona-Ausbrüchen und Sper­ren von Sportanlagen kä­me? „Dafür haben wir noch keine Lösung“, räumt Man­fred Schnieders ein.

Nachholspiele:

  • „Das ist zu schaffen! Klaus Overwien, Staffelleiter der Landesliga 3 sowie der Bezirksligen 9 und 14, hat durchgerechnet. In der Lan­desliga 3 (mit BW Westfalia Langenbochum) sind noch neun Partien nachzuholen, in der Bezirksliga 14 (mit sie­ben Klubs aus dem Fußball­kreis Recklinghausen) sind es acht Spiele. „Hier benöti­gen wir jeweils zwei Nachholspieltage. Das ist zu schaffen!" sagte der Staffel­leiter.
  • In der Westfalenliga 1 mit Spvgg. Erkenschwick und TuS 05 Sinsen kämen bei ei­nem Re-Start stressige Wochen auf den Lüner SV zu. In der Staffel sind sechs Partien nachzuholen - allein drei mit Lüner Beteiligung.

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