SV VESTIA DISTELN 1912/27

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Auswärts alles beim Alten

FUSSBALL: Vestia Disteln feiert beim SV Gelsenkirchen-Hessler 06 einen ungefährdeten 3:0-Erfolg. Torjäger Philipp Müller trifft doppelt.

Gelsenkirchen, (pati) Auswärtsfahrten sind bei Vestia Disteln verlässlich von Erfolg gekrönt. Im vierten Spiel holten die Hertener den vierten „Dreier“. Auch ohne den erkrankten Trainer Jörg Breski setzte sich der SV Vestia beim SV Gelsenkirchen-Hessler 06 mit 3:0 durch.

Dabei deutete in der Anfangsphase noch recht wenig auf einen Sieg hin. Die erste Chance hatten nämlich die Gelsenkirchener. Und die hatte es in sich: Nach einer Disteln-Ecke nahmen die Hausherren Fahrt auf und stürmten auf den Kasten von Torwart Jonas Weeke zu.

Dort angekommen, wusste sich Maurice Pagels im Zweikampf gegen Routinier Michael Krakala nur mit einem Foulspiel zu helfen - Strafstoß. Patrick Platzek trat an und schoss den Ball genau in die Arme Weekes, der sich noch nicht mal strecken musste, um die „Rückgabe“ zu entschärfen (8.).

Zwölf Minuten später klingelte es dafür auf der anderen Seite. Dieses Mal setzten die Distelner zum Konter an. Max Kadura bediente Philipp Müller, der in zentraler Position keine Schwierigkeiten beim Torabschluss hatte - 0:1 (20.). Mit der Führung im Rücken rissen die Distelner das Spielgeschehen an sich.

Speziell in der Arbeit gegen den Ball überzeugte die Elf von Co-Trainer Daniel Ko- seler auf ganzer Linie und ließ bis zum Pausentee keine Torchance mehr zu. „Offensiv hatten wir aber noch Luft nach oben“, monierte Koseler. Der konnte allerdings 120 Sekunden nach der Führung bereits die nächste Doppelchance notieren.

Sowohl Tim Gilgner, als auch Philipp Müller scheiterten an Hessler-Schlussmann Yves Wolski (22.). Müller machte es kurz vor der Pause besser. Auf Vorarbeit von Maximilian Kadura erhöhte der Distelner Torjäger per Kopf auf 0:2 (37.).

Nach dem Seitenwechsel schalteten die Gäste einen Gang zurück und wurden dafür beinahe bestraft. Jonas Weeke behielt im direkten Duell gegen Orhan Demirsay (65.) und Daniel Broll (66.) die Oberhand. „Die Phase war alles andere als gut. Da haben wir zu wenig für das Spiel getan“, ärgerte sich Koseler. Kurz vor Schluss traf Timo Schumski auf Vorlage von Louis Sliwa zum 3:0-Endstand (90.).

Daniel Koseier: „Der Sieg war hochverdient, auch wenn wir phasenweise etwas Spielglück hatten. Jetzt wollen wir dafür noch einige mehr folgen lassen.“ 

Auswärts Landesliga - daheim nur Kreisliga

Durch den Auswärtserfolg in Gelsenkirchen klettert Vestia Disteln in der Bezirksliga 14 auf den fünften Tabellenplatz. Die Hertener bleiben zusammen mit Spitzenreiter TSG Dülmen die auswärtsstärkste Mannschaft der Klasse. In der Heimtabelle ist der SV Vestia dagegen weiter Schlusslicht.

Die nächste Chance, endlich den ersten „Dreier“ einzufahren, bietet sich am 8. November gegen den BV Rentfort. Wenn Corona die Saison bis dahin nicht gestoppt hat...

Vestia Disteln: Weeke - Gläßer, Gola, Brocker, Kenzlers, Müller (80. Rottenberg), Hahnenkamp, Gilgner (65. Schumski), Pagels, Kadura (55. Janicki), Sliwa

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