SV VESTIA DISTELN 1912/27

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Seniorenberichte

Große Vorfreude auf ganz viele Derbys

FUSSBALL: Zwei Bezirksliga-Gruppen mehr gibt es in der Saison 2020/2021. Die Vereine aus dem Kreis sind in der Staffel 14 (fast) alle zusammen.

Von Peter Koopmann, Sebastian Schneider und Olaf Nehls Kreis Recklinghausen.

Das Rezept ist klar: Man nehme (fast) alle Bezirksligisten aus den Fußballkreisen Recklinghausen und Gelsen­kirchen, mische noch zwei Vereine dazu, die in der Be­zirksliga 11 nicht mehr unter­zubekommen waren - fertig ist die neue Bezirksliga-Staffel Nummer 14.

An diese Zahl werden sich die Klubs gewönnen müssen, die Mehrzahl war schließlich zuvor in der Bezirksliga 9 am Ball. Der Staffelleiter dürfte allen bestens vertraut sein. Der Waltroper Klaus Over­wien übernimmt neben Lan­desliga 3 und Bezirksliga 9 auch die Spielleitung in der Bezirksliga 14.

In Marl, Herten und auch in Recklinghausen ist die Vor­freude auf die Saison groß. „Das ist eine sehr interessante Gruppe und sicherlich nicht einfach zu spielen. Anwärter auf die Meisterschaft sind für mich sicherlich der FC Marl und die TSG Dülmen“, sagt Elvir Saracevic, der Trainer VfB Hüls. „Wir wollen im oberen Drittel mitspielen und unsere Spieler, viele Marler Jungs und viele junge Spieler, weiterentwickeln.“

Saiffidin El Batal, der Co-Trainer des FC Marl, freut sich besonders darauf, dass sein Verein wieder in einer Staffel mit dem SV Lippramsdorf ist: „Da habe ich jahre­lang gespielt. Viele Gegner kennen wir ja. Mit Dülmen, Merfeld und Lippramsdorf und dem starken Aufsteiger Genclikspor wird das sicher eine interessante Gruppe.“ Die Marler Ambitionen sind hoch: Titel und Aufstieg. El Batal: „Wenn wir sagen wür­den, wir wollen oben mitspie­len, würden wir drumherum­reden.“

Das sieht auch Jörg Breski, neuer Trainer bei Vestia Dis­teln so: „Mit Spielern wie Yannick und Patrick Goecke, Niklas Baf oder Kim Völkel hat der FC Marl schon fast Westfalen- oder Oberliga-For­mat. Die TSG Dülmen schät­ze ich ebenfalls als stark ein.“

Breski freut sich auf Wölpper und Götz

Ansonsten kann Breski es kaum erwarten, dass es los­geht: „Eine Bezirksliga-Grup­pe mit vielen tollen Derbys. Für mich gibt es auch einige persönliche Begegnungen. Mit Dülmens Trainer Manni Wölpper habe ich beim TSV Marl-Hüls zusammenge­spielt, mit Merfelds Trainer Dieter Götz 1986/87 bei der Spvgg. Erkenschwick.“

„Ich bin zufrieden“, sagt Christoph Meyer, Coach der SG Suderwich. Ein bisschen ärgert er sich aber doch: „Merfeld, Dülmen und Lip­pramsdorf bedeuten weite Fahrten. Und schade ist, dass Teutonia SuS Waltrop und Castrop nicht in der Staffel sind. Das waren immer schö­ne Spiele.“

Wichtiger für ihn aber: „Mit der Staffeleinteilung sind wir ein Stück weiter. Nun können wir uns schon einmal in Ruhe mit den künf­tigen Gegnern beschäftigen.“ Als Topfavoriten sieht er den FC Marl: „Die wollen unbe­dingt hoch.“ Mit vorn erwar­tet er auch Dülmen und Mer­feld, denn: „Die haben in der Bezirksliga 11 auch im oberen Feld mitgespielt.“

Die untere Hälfte sieht er ausgeglichen. "Für uns", sagt er, "geht es gegen den Ab­stieg. Da darf so eine Serie wie in der Hinrunde der vorigen Saison nicht passieren."

Mit den drei Aufsteigern so­wie Dülmen, Merfeld und Lippramsdorf sieht Pierre Bendig, Coach der SF Stu­ckenbusch, sechs Unbekann­te. „Der VfB Hüls und der FC Marl sind dringeblieben. Die Gruppe ist stärker geworden“, vermutet er und freut sich auf ein Wiedersehen mit Manni Wölpper: „Er war mein Trai­ner in Oer-Erkenschwick.“ Was ihn nicht schmerzt ist, dass er nicht mehr gegen die SpVg BG Schwerin antreten muss, die der Staffel 9 zuge­teilt wurde: „Das ist eine sehr unangenehm zu spielende Mannschaft. Schade aber, dass Teutonia SuS Waltrop ebenfalls in der Staffel 9 spielt.“

Bei Aufsteiger Genclikspor Recklinghausen kann man es kaum erwarten, dass es los­geht. „Mit dem Aufstieg ha­ben wir uns einen lang ge­hegten Traum erfüllt“, sagt Geschäftsführer Muharrem Gürbüz.

„Die Liga ist fantastisch. Wir haben die beiden echten Derbys gegen Suderwich und Stuckenbusch, die Spiele ge­gen den VfB Hüls, FC Marl oder Vestia Disteln und dazu Duelle gegen echte Traditi­onsvereine wie TSG Dülmen oder VfB Kirchhellen“, so Gürbüz. „Das ist alles Neu­land für uns, aber darauf freu­en wir uns.“

Sportlich sei die Klasse eine große Herausforderung für al­le im Verein, weiß der Ge­schäftsführer. Aber nicht nur Gürbüz ist überzeugt, dass der Neuling mithalten kann.

„Der FC Marl, aber auch Vestia Disteln haben das Zeug dazu, ganz oben mitzuspie­len“, ist Genclikspors Spieler­trainer Yakup Köse überzeugt. Der Coach freut sich auf die neuen Gegner, ganz beson­ders auf seinen Ex-Verein VfB Hüls, wo er bis 2012 spielte. Sein Trainer unter anderem: Weltmeister Olaf Thon.

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