SV VESTIA DISTELN 1912/27

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Seniorenberichte

Vestia macht das Rennen

Der SV Vestia behauptet sich in der Gruppe B als Gruppenerster

Bezirksligist SV Vestia Disteln ließ in der Partie gegen den SC Herten nur in der Anfangsphase etwas anbrennen. Nach einem frühen Rückstand drehten die Vestianer das Spiel und feierten einen standesgemäßen 4:1-Erfolg über die Berglöwen. Im zweiten Spiel gegen den SuS Bertlich wurde es sogar noch ein wenig deutlicher. Nach 15 Spielminuten war der 5:1-Erfolg gegen den SuS Bertlich in trockenen Tüchern und das 3:3 gegen den SV Westerholt konnte Trainer Steven Gbur verschmerzen.

SC Herten - SV Vestia 1:4
1:0 (2.), 1:1 Philip Umierski (5.), 1:2 Maurice Pagels (14.), 1:3 Calvin Peters (15.), 1:4 Phil Janicki (15.)

SV Vestia - SuS Bertlich 5:1
1:0 Jan Lobert (3.), 1:1 (6.), 2:1 Kevin Kenzlers (7.), 3:1 Jannick Landwehr (10.), 4:1 Jan Lobert (12.), 5:1 Philipp Umierski (14.)

SV Westerholt - SV Vestia 3:3
0:1 Jan Lobert (1.), 0:2 Ilyas Kus (3.), 1:2 (5.), 1:3 Joel Makowski (8.), 2:3 (8.), 3:3 (14.)

Die klassenhöchsten Mannschaften setzten sich im Halbfinale durch

Während der SV Vestia den B-Ligisten DTSG mit 3:2 in die Schranken wies, schlug Landesligist BWW Langenbochum den SV Westerholt (Kreisliga B ) mit 2:0.

Richtig hitzig ging’s im zweiten Halbfinale zu. Früh sah DTSG-Spieler Samet Civkin nach Foulspiel eine Zeitstrafe. Die Überzahl nutzten die Distelner geschickt aus, Joel Makowski traf zum 1:0 (4.). Ähnlich sah es beim 2:0 aus. Da brummte gerade Özkaya eine Zeitstrafe ab. Philip Umierski bedankte sich mit dem 2:0 (10.). Und auch beim 3:0 war der SV Vestia in Überzahl, als DTSG-Keeper Jan Schmatzberger rüde außerhalb seines Strafraums ein stieg, zwei Minuten pausieren musste. Maurice Pagels erhöhte auf 3:0(12.).

Kurz danach trat DTSG-Spieler Muhammed Elmas im Laufduell von hinten Distelns Philip Umierski in die Beine - Rote Karte. Dennoch schaffte Civkin in Unterzahl das 1:3 für DTSG (13.). Pech hatte Özkaya, der das 2:3 mit einem Pfostenschuss verfehlte. Das fiel dann praktisch in letzter Sekunde, als Civkin noch ein zweites Mal zuschlug.

Bezirksligist setzt sich in einem spannenden Finale gegen BW Westfalia Langenbochum durch

Ungeschlagen ist Bezirksligist SV Vestia durch die Hallenstadtmeisterschaften gegangen. „Wir waren nicht besser im Endspiel, dafür aber effektiver. Letztlich haben wir aus weniger Chancen mehr gemacht“, meint ein glücklicher Vestia-Trainer Steven Gbur nach dem 2:1-Erfolg gegen die Langenbochumer.

Im finalen Spiel des Tages hatte Gbur noch das Trauma aus dem Vorjahr zu bewältigen. Da erreichten seine Distelner ebenfalls das Endspiel - und zogen gegen den damaligen B-Ligisten SuS Bertlich mit 3:4 den Kürzeren. Eine weitere Final-Niederlage sollte sich diesmal nicht hinzugesellen.

Früh hätten die Distelner einen Neunmeter bekommen müssen. Nach zwei Minuten legte Langenbochums Thomas Schlüter seinen Gegenspieler Ilyas Kus klar im Strafraum. Doch Schiedsrichter Dieter Kroll verlegte den Tatort vor die Strafraumgrenze. Der fällige Freistoß brachte nichts ein. Kurz danach schlugen die Distelner dann doch zu. Einen Querpass konnte Schlüter nicht richtig klären, legte den Ball prak­tisch Phil Janicki aufs Silber­tablett. Und der Vestia-Stürmer ließ sich nicht lange bit­ten, schoss aus drei Metern trocken ein zum 1:0 (4.).

Die Langenbochumer hat­ten aber die schnelle Antwort parat. Nur eine Minute später hatte Schlüter seinen Fehler ausgemerzt und nach einem Doppelpass freie Schussbahn. Er versenkte den Ball auch aus halblinker Position zum 1:1. Nur wenig später hatte Kevin Kenzlers die erneute Vestia-Führung auf dem Fuß, setzte den Ball aus halbrechter Position lang flach am Pfosten vorbei.

Anschließend war’s ein of­fenes Spiel. Es ging rauf und runter. Die Entscheidung fiel schließlich 18 Sekunden vor der Schlusssirene. Da fingen die Distelner an der Mittelli­nie einen BWWL-Angriff ab. Maurice Pagels legte quer zu Kenzlers, der von der rechten Seite zum 2:1 traf.

Der Landesligist probierte noch einmal alles. Vier Se­kunden vor dem Ende erhielt Jannick Landwehr eine Zeit­strafe bei einem BWWL-Freistoß am eigenen Tor. Der Ball kam noch einmal zum nach vorne geeilten Schlussmann Dennis Grüger, der zog aus der Distanz ab - wurde aber von Philip Umierski abge­blockt.

Dann war Schluss, die Dis­telner bejubelten ihren Titel­gewinn. „Ich bin stolz auf die Jungs. Wir sind ungeschla­gen geblieben, haben die bes­te Offensive der Titelkämpfe gehabt“, sagt Gbur. Und ver­schwand zur Titelfeier ins Vestia-Vereinsheim nebenan.

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