SV VESTIA DISTELN 1912/27

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Seniorenberichte

Nur die Punkte zählen

FUSSBALL: Vestia Disteln ließ am Sonntagnachmittag bei der SG Castrop so gut wie nichts zu. Zwar spielte die Elf von Trainer Roman Stöckl in einigen Phasen nicht konsequent, siegte am Ende aber dennoch mit 1:0.

Vestia Distelns Philip Umierski (I.) schoss das Siegtor für sein Team bei der SG Castrop. -FOTO: STEINMANN

Von Dominik Steinmann, Castrop-Rauxel

Das soll aber keinesfalls heißen, dass der Sieg des Bezirksliga-Dritten in irgendeiner Weise glücklich oder gar unverdient war. Von der ersten Minute an hatten die Gäste die Partie im Griff. Es dauerte allerdings eine Viertelstunde, bis sich die Feldüberlegenheit der Hertener in einer ersten Torchance widerspiegelte. Kevin Kenzlers war über die rechte Seite entwischt und bediente in der Mitte den freistehenden Jan-Niklas Lobert, der den Ball allerdings verstolperte. Dieser Angriff war so etwas wie die Initialzündung für ein Distelner Chancenfeuerwerk. Nur 30 Sekunden später kamen die Gäste von der Fritz-Erler-Straße erneut über die rechte Seite. Diesmal fand man Melih Arik in der Mitte, der Castrops Torwart Pascal Heuser mit seinem Kopfball zu einer Glanzparade zwang.

Nun war die rechte Seite der Castroper endgültig als Schwachstelle ausgemacht worden. Wenig später setzte sich Phil Janicki durch, Kevin Kenzlers scheiterte mit seinem Schuss erneut an Keeper Heuser, der zur Ecke klären konnte (20.). Doch genau diese Ecke führte dann zur verdienten Hertener Führung. Kurz ausgeführt kam das Leder zu Philip Umierski, der sich in aller Seelenruhe die Ecke aussuchen konnte und aus zwölf Metern zum 1:0 verwandelte (21.). Direkt nach dem Führungstreffer schien die Vestia einen Gang zurückzuschalten. Die nächste Torchance, die sich den Hertenern bot, kam nur durch die Mithilfe von Castrops Youssouf Joe Kourouma zustande, der seinen eigenen Torwart mit einem Kopfball testete (30.). Vestia-Keeper Jonas Weeke sprach beim Pausenpfiff das aus, was sich viele dachten: „Das ist ein komisches Spiel. Irgendwie fehlt die letzte Konsequenz - auf beiden Seiten.“

Nur eine halbe Torchance im gesamten Spiel

Nach dem Seitenwechsel machten die Hertener dann wieder Druck. Nur zehn Sekunden waren nach dem Wiederanpfiff vergangen, da prüfte Umierski SG-Keeper Heuser erneut mit einem Flachschuss aus 20 Metern. Es dauerte 60 geschlagene Minuten, bis die SG Castrop sich das erste Mal vor das gegnerische Tor traute. Kourouma verstolperte allerdings eine Flanke von Denis Toskai, sodass Keeper Weeke auch hier nicht eingreifen musste. Das war es dann auch schon wieder mit den Vorwärtsbemühungen der Platzherren. In der Nachspielzeit gab es dann noch drei „dicke Dinger“ für die Gäste: Zunächst lief der eingewechselte Philipp Müller frei auf das Castroper Tor zu und scheiterte an Keeper Heuser (87.), dann verpasste Umierski den richtigen Moment für einen Torschuss und wurde im letzten Moment entscheidend gestört (88.). Die letzte Chance hatte dann erneut Müller, als er eine Flanke nur um wenige Zentimeter am leeren Tor vorbeischob, weil er den Ball nicht richtig traf (90.+1).

Roman Stöckl (Vestia-Trainer): „Wir wollten dieses Spiel heute unbedingt gewinnen. Wenn wir in einer guten Phase die nötige Konsequenz an den Tag gelegt hätten, hätten wir unsere Führung auch ausbauen können. Mir war es aber wichtig, dass wir nicht hektisch werden und den Castropern keine Räume lassen. Am Ende zählen nur die drei Punkte.“

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