SV VESTIA DISTELN 1912/27

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Seniorenberichte

Umierski in den Himmel

FUSSBALL: Tempo, Torchancen, packende Zweikämpfe, Flutlicht und zum krönenden Abschluss ein Elfmeterschießen: Das Kreispokal-Duell zwischen SV Vestia Disteln und Spvgg. Erkenschwick bot alle Facetten.

Von Patrick Lechtenböhmer, Herten

Am Ende konnten sich die Erkenschwicker mit 9:8 im Elfmeterschießen durchsetzen. Trainer Ahmet Inal konnte nach dem Schlusspfiff sogar wieder grinsen. „Das war ein geiles Spiel. So stellt man sich ein Pokalabend vor.“ Der hatte seine Nerven während des Spiels nicht immer im Griff. Zunächst musste sein Schreibwerkzeug in der ersten Halbzeit dran glauben, in Durchgang zwei beorderte ihn Schiedsrichter Ralf Groß zum Rapport. „Die ganze Unruhe hätte gar nicht sein müssen, wenn wir in der ersten Halbzeit unsere Chancen genutzt hätten. So haben wir das Spiel, unnötig spannend gehalten“, erklärt Inal.

Alleine Tolga Cengelcik hätte für klare Verhältnisse sorgen müssen, scheiterte gleich dreimal an Disteln Torwart Jonas Weeke (11./14./15.). Auf der Gegenseite genügte den Hausherren eine Chance: Nach einem Ballverlust in der Vorwärtsbewegung startete Philipp Müller durch und brachte den Bezirksligisten in Führung (28.).

Was den „Schwickern“ aus dem Spiel heraus partout nicht gelingen wollte, klappte immerhin bei ruhenden Bällen. Kapitän Lukas Große-Puppendahl drückte den Ball nach einem Eckball von Tolga Cengelcik zum 1:1 über die Linie (40.).

Nach dem Pause wechselten die Spielanteile auf die Seite der Distelner. Gegen aufmüpfige Distelner tat sich der Westfalenligist schwer und hatte Glück, dass Phil Janicki nach einer Stunde nur das Außennetz traf (60.). „Wir haben mutig gespielt und waren der gewollt unangenehme -Gegner“, lobt Distein- Trainer Roman Stöckl seine Elf, die nach dem Seitenwechsel offensiv verteidigte und die Oberhand gewann. Hundertprozentige Chancen konnten die Gastgeber allerdings auch nicht kreieren. „Wir haben uns leider in der einen oder anderen Umschaltsituation zu ungeschickt angestellt“, hadert Stöckl. Folglich musste der Sieger im Elfmeterschießen ermittelt werden.

Der Westfalenligist stellte die besseren Nerven unter Beweis. Alle acht Schützen brachten ihre Schüsse sicher im Kasten unter. Aufseiten der Distelner schoss Philipp Umierski den Ball in den Her- tener Nachthimmel und beförderte die Erkenschwicker unfreiwillig ins Achtelfinale.

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