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Seniorenberichte

SV Vestia Disteln geht seinen Weg weiter

HERTEN Trainer Roman Stöckl hat seine Mannschaft beim frühen Aus in der Relegation weit entfernt von der Normalform gesehen.


Philipp Müller und seine Kollegen in Vestias Offensivreihe konnten sich gegen Bad Oeynhausen nur selten in Szene setzen. Foto: Michael Steyski

Als in Rheda-Wiedenbrück 45 Minuten gespielt waren, da lag der SV Vestia Disteln in seinem ersten Spiel in der Relegationsrunde zur Landesliga mit 0:2 hinten. Der Coach wollte seinen Spielern den Druck nehmen. „Ich habe gesagt: Jetzt haben wir nichts mehr zu verlieren. Entweder wir kassieren einen Konter oder wir kommen heran.“ Aber es half nichts: den Distelnern fehlte vor allem das Vertrauen in sich selbst.

Neuzugänge sind jung und hungrig

Und so wird der Bezirksligist im Sommer einen erneuten Anlauf in die Landesliga unternehmen. Und Roman Stöckl sieht gute Chancen, schließlich hat er eine junge und entwicklungsfähige Mannschaft beisammen, die im Sommer mit weiteren jungen und hungrigen Akteuren verstärkt wird. Und, ganz wichtig: „Die Jungs haben jetzt wieder mehr Bezirksligaspiele auf dem Buckel“, sagt Roman Stöckl.

In Normalform wäre Sieg möglich gewesen

Die Erfahrung, besser gesagt: die fehlende Erfahrung, hat seiner Meinung nach verhindert, dass der SV Vestia am Sonntag wenigstens die erste Hürde namens FC Bad Oeynhausen nimmt. „Klar, Bad Oeynhausen war physisch präsent und offensiv bärenstark“, sagt er. „Aber in Normalform hätten wir eine Chance gehabt.“
Aber diese Normalform erreichten in Rheda-Wiedenbrück nur ganz wenige Distelner. „Wenn man zum Beispiel unsere Offensive mit Schunski, Müller und Janicki nimmt – das ist normalerweise richtig Qualität“, sagt Stöckl. „Aber an diesem Tag war Bad Oeynhausen einfach agiler.“

Druck fällt ab

Roman Stöckl erzählt, dass von ihm schon auf der Rückfahrt im Bus einiges abgefallen sei, und es ist gut möglich, dass das auch einigen seiner Spieler so ging. Für Stöckl war es offensichtlich, dass die Partie gegen Bad Oeynhausen im Kopf entschieden worden war. Diese Erkenntnis sieht er auch durch den Verlauf der Saison insgesamt bestärkt. „Das Hinspiel gegen Langenbochum haben wir zwar deutlich verloren, waren aber spielerisch überlegen“, sagt er. „Das Rückspiel hatte eine tolle Kulisse, war aber fußballerisch Magerkost. Wir haben unsere besten Spiele gemacht, als wir noch nicht an das große Ganze gedacht haben.“

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