SV VESTIA DISTELN 1912/27

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  • Aufgrund der aktuellen Situation ist der komplette Trainings- und Spielbetrieb bis auf Weiteres ausgesetzt. Die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes wird entscheidend von den behördlichen Vorgaben abhängen.

  • Das Vereinsheim ist bis auf Weiteres geschlossen.
  • Die SV Vestia Disteln stellt ihr Hygienekonzept vor

Seniorenberichte

Außerordentlicher Verbandstag muß entscheiden

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvertreterinnen und Vereinsvertreter,


der Verbands-Fußball-Ausschuss ist Ihrem Wunsch gefolgt, dem Wunsch des weit überwiegenden Teils der westfälischen Vereine. Er hat gestern Abend dem Präsidium des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) seine Empfehlung zum Abbruch der Saison 2019/20 mit Wertung vorgelegt, und wir haben dem Entwurf einmütig zugestimmt. Jetzt muss ein Außerordentlicher Verbandstag entscheiden.

In den vergangenen Wochen hatten wir Sie um Ihre Meinung gebeten. 88,4 Prozent unserer Vereine wollten bei einer Umfrage den Abbruch der Saison, diese Auffassung haben viele von Ihnen in mehr als 30 Videokonferenzen mit insgesamt 312 Vereinen noch einmal bestätigt. Denn - auch wenn eventuell bald wieder ein erstes Training auf dem Platz möglich sein wird - von Fußballspielen sind wir weit entfernt. Fußball ist - unbestritten - ein Kontaktsport, zu gefährlich, um voreilig und ohne ausreichende Schutzmaßnahmen zum Mannschaftssport zurückkehren zu können. Was selbst in der 1. Fußball-Bundesliga trotz eines kostspieligen Hygieneplans los ist, haben Sie sicherlich mitbekommen.

In unseren Gesprächen haben Sie immer wieder betont, „lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“ zu wollen. Sie wollten Planungssicherheit und einen Neuanfang, sobald er möglich ist. Gleichzeitig sollten aber die Leistungen der Mannschaften in der bisherigen Saison gewürdigt werden. Ihren Ansprüchen gerecht zu werden, war keine leichte Aufgabe für den Verbands-Fußball-Ausschuss, und wir sind uns darüber im Klaren, dass wir nicht jeder der 6641 Mannschaften (Herren und Frauen), die am Spielbetrieb beteiligt sind, gerecht werden können. Das tut uns leid! Aber - und das möchte ich hier ausdrücklich betonen - wir haben all unsere Mittel ausgeschöpft, um eine Lösung zu finden, um die bestmögliche und fairste Lösung für den Großteil unserer Vereine zu finden und den Gegebenheiten in all unseren Staffeln gerecht zu werden.

Wie sieht nun dieser Vorschlag des Verbands-Fußball-Ausschusses zur Wertung der Saison konkret aus? Es wird keine Absteiger, sondern nur Aufsteiger geben. Zur Berechnung dieser hat der VFA ein Modell entwickelt, wonach sowohl der aktuelle Tabellenführer als auch der Hinrunden-Erste aufsteigen werden. Bei einer unterschiedlichen Anzahl absolvierter Spiele greift eine Quotientenregelung. Konkret bedeutet das:

  1. Die Vereine, die nach der aktuellen Tabelle auf dem ersten Tabellenplatz stehen, steigen in die nächsthöhere Spielklasse auf (Ziffer 2 ist zu beachten).

  2. Sollten nach dem aktuellen Tabellenstand Mannschaften nicht die gleiche Anzahl an ausgetragenen Spielen haben, wird die Platzierung für einen möglichen Aufstiegsplatz (z. B. in der Oberliga Westfalen Tabellenplatz 2) durch eine Quotientenberechnung (es werden drei Nachkommastellen analog eines Hare-Niemeyer-Verfahrens gelegt) ermittelt:

       • Punkte geteilt durch Anzahl der ausgetragenen Spiele
       • Bei Quotientengleichheit ist die Tordifferenz entscheidend. Sollte auch diese gleich sein, zählen die meist geschossenen Tore.

  3. Sollte die so ermittelte Mannschaft nicht mit dem Tabellenersten der Hinrunde übereinstimmen, dann steigt der Tabellenerste der Hinrunde ebenfalls auf. Bezüglich der Ermittlung des Tabellenersten der Hinrunde wird Ziffer 2 zugrunde gelegt.

  4. Bei Verzicht oder Nichtzulassung eines Aufsteigers, nimmt die nächstbeste, aufstiegsbereite und zugelassene Mannschaft (Oberliga bis Tabellenplatz 4, Westfalen- bis Bezirksliga bis Tabellenplatz 3) der jeweiligen Staffeln (bei Frauen bis Tabellenplatz 4) deren Platz ein.
    Durch den Abbruch aufgrund der Corona-Pandemie würden wir also in Westfalen weit mehr Aufsteiger haben, als wir zu Beginn der Saison geplant hatten. Deshalb schlägt der VFA vor, für die kommende Saison die Bezirksliga-Staffeln von derzeit zwölf auf 14 zu erhöhen. Zudem soll es eine weitere Landesliga-Staffel geben. Damit wollen wir zu große Staffelgrößen und längere Fahrtwege für Sie vermeiden. Auch für die Bezirksligen gibt es zusätzliche Aufsteiger aus den Kreisen. Ähnlich wird auch im Frauenfußball verfahren werden: Statt der üblichen18 wird es 23 Aufsteiger aus den Kreisen und deshalb eine zusätzliche Bezirksliga-Staffel geben. Die endgültigen Staffelanzahlen und die dazugehörigen Einteilungen können jedoch erst dann bestimmt und vorgenommen werden, wenn der VFA das Datum für einen neuen Saisonstart kennt.

Der Jugendfußballbereich strebt grundsätzlich eine analoge Regelung an, muss aber auch den strukturellen Unterschieden zwischen dem Senioren- und dem Juniorenfußball Rechnung tragen, sodass eine vollständige Deckungsgleichheit mit den Regelungen im Seniorenbereich nicht zustande kommen wird. An der endgültigen Empfehlung wird noch intensiv gearbeitet, immer in Abstimmung mit den Kreisjugendausschüssen. Aus diesem Grund und weil auch hier die endgültigen Entscheidungen der Legitimation durch einen a.o. Verbandsjugendtag bedürfen, ist eine detaillierte Aufstiegsregelung noch nicht möglich.

Rechtskräftig ist diese Empfehlung trotz einstimmiger Zustimmung allerdings noch nicht. Am 11. Mai beraten die Kreisvorsitzenden gemeinsam mit dem Präsidium in der Ständigen Konferenz über die VFA-Empfehlung. Anschließend wird ein außerordentlicher Verbandstag im Juni über den endgültigen Saisonabbruch mit der vorgeschlagenen Wertung abstimmen. Dies ist nötig, weil unsere Satzung und Spielordnungen einen Abbruch der Saison nicht vorsehen.

Ich bitte auch hierfür um Ihr Verständnis. Die Art und Weise des Austausches zwischen Verband und Ihnen, den Vereinen, in den vergangenen Wochen war von gegenseitigem Verständnis und Respekt geprägt. Vielen Dank für zahlreiche E-Mails mit Vorschlägen zur Saisonwertung. Vielen Dank für Ihre offenen Worte und Ihre klare Meinung. Und vielen Dank auch für Ihre Geduld. Ich bitte Sie herzlich, dies beizubehalten, so schwer dem ein oder anderen die Akzeptanz dieser Regelung fallen mag.

Ich kann nachvollziehen, wie bitter es ist, die Hoffnung auf einen eventuell noch möglichen Aufstieg begraben zu müssen. Ich danke Ihnen schon jetzt, dass Sie sportlich fair und solidarisch eine nicht ganz oder nicht nur sportliche Lösung der Aufstiegsfrage respektieren. Der Fußball-Ausschuss hat sich gewissenhaft alle Ligen genau angeschaut, um die Empfehlung so fair wie möglich zu gestalten. Es war keine leichte Aufgabe, und die Lösung ist nach meinem Empfinden durchaus salomonisch. Dafür richte ich an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an dieses Gremium.

Ich hoffe, dass die mit dieser Empfehlung des VFA und des Präsidiums entstandene Planungssicherheit für Ihren Verein und vor allem Ihre Aktiven die Enttäuschung überwiegt, die Saison nicht zu Ende spielen zu können. Seien Sie versichert: Wir fühlen mit Ihnen und wünschen Ihnen, dass Sie in der neuen Saison - wann immer die auch beginnen mag - sportlich das erreichen, was Ihnen jetzt versagt blieb, versagt bleiben musste.


Herzliche Grüße
Ihr Gundolf Walaschewski
FLVW-Präsident

Verbands-Fußball-Ausschuss wird Saisonwertung mit Aufsteigern empfehlen

Der Verbands-Fußball-Ausschuss (VFA) des FLVW wird am 5. Mai eine Empfehlung zur Saisonwertung an das Präsidium und die Ständige Konferenz aussprechen. Diese sieht eine Wertung der Saison mit Aufsteigern und ohne Absteiger vor. Das hat die Beratung des Gremiums nach Abschluss der Vidoekonferenzen mit den Vereinen sowie das Ergbenis des extern beauftragten Rechtsgutachtens ergeben.
 
"Die zuständigen Rechts-Experten haben ganz klar formuliert, dass ein Saisonabbruch - auch bei höherer Gewalt wie der Corona-Pandemie - nicht zum Nachteil der Vereine gewertet werden soll", sagt FLVW-Vizepräsident Manfred Schnieders. Eine komplette Annullierung der Saison 2019 / 2020 ist demzufolge keine Option mehr für den Verband. Der VFA wird deswegen eine Wertung der Spielzeit mit Aufsteigern vornehmen. Wie diese final aussehen wird, steht aktuell noch nicht fest.
 
"Wir werden uns alle Ligen genau anschauen und natürlich versuchen, die Empfehlungsgrundlagen so fair wie möglich für die potenziellen Aufstiegskandidaten zu gestalten. Aufrund einiger bersonderer Situationen in einzelnen Staffeln wir es leider Härtefälle und Vereine geben, denen wir nicht gerecht werden können", kündigt der VFA-Vorsitzende Reinhold Spohn (Herne) an.
 
Fest steht hingegen bereits jetzt, dass der VFA für die kommende Saison die Bezirksliga-Staffeln von derzeit 12 auf 14 erhöhen wird. Zudem soll es eine weitere Landesliga-Staffel geben. Damit will der Verband zu große Staffelgrößen und längere Fahrtwege für die Vereine vermeiden. Die endgültigen Staffelanzahlen und die dazugehörigen Einteilungen können jedoch erst dann bestimmt und vorgenommen werden, wenn der VFA das Datum fü einen neuen Saisonstart kennt.
 
Einen zusätzlichen Aufstiegsplatz in die Bezikrsliga erhalten die Kreise, die über einen "halben Aufsteiger" verfügen. "Bislang war es so, dass Relegationsspiele zwischen Mannschaften aus Kreisen mit "halbem Aufstiegsrecht" stattgefunden haben. Diese Relegationsspiele können nicht ausgetragen werden, so dass der halbe in einen direkten Aufstiegdsplatz umgewandelt wird" erläutert Spohn. Ähnlich soll auch im Frauenfußnall verfahren werden: Statt der üblichen 18 wird es 23 Aufstiger aus den Kreisen geben. Wie Marianne Finke-Holtz (Vorsitzenden Kommission Frauenfußball) bestätigte, soll eine zusätzliche Bezirksliga-Staffel (7) eingerichtet werden.
 
Die bisher getroffenen Überlegungen betreffen ausdrücklich die Meisterschaftsspiele der Männer und Frauen von der Kreisliga bis zur Oberliga. Der Verbands-Jugend-Ausschuss (VJA) berät derzeit ebenfalls über die Wertung der Saison.
 
Bis Dienstag, 5. Mai muss die ausgearbeitet Empfehlung des VFA beim Präsidium vorliegen, das am gleichen Abend darüber beraten wird. Am Montag, 11. Mai tauschen sich die Mitglieder der Ständigen Konferenz über die Empfehlung aus. Anschließend wird diese auf einem Außerordentlichen Verbandstag zur finalen Abstimmung gestellt. Aufgrund von Fristeinhaltungen wird dieser im Juni stattfinden.
 
"Die Art und Weise des Austausches zwischen Vereinen und Verband in den vergangenen Tagen war durchweg positiv und von gegenseitigem Verständnis und Respekt geprägt", blickt FLVW-Präsident Gundolf Walaschewski auf die vergangene Telefonate und Videokonferenzen zurück. "Wir sind uns alle einig und plädieren für ein Saisonende, was dann spätestens auch im Juni formell und rechtskräftig beschlossen werden soll. Für die Wertung der Spielzeit - wie immer sie dann final aussehen wird - hoffe ich ebenfalls auf das Verständnis der Vereine - hierfür bedanke ich mich noch einem ausdrücklich", so Walaschewski.

DFB mit umfassenden Änderungen der Spiel- und Jugendordnung

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) nimmt aufgrund der Corona-Krise und deren Auswirkungen auf den Spielbetrieb umfassende Anpassungen in der DFB-Spielordnung und DFB-Jugendordnung vor. Das vom DFB-Vorstand beschlossene Maßnahmenpaket beinhaltet neben einem vorübergehend veränderten Vorgehen bei Insolvenzfällen unter anderem die Möglichkeit, zeitliche Veränderungen für das Ende der Spielzeit 2019/2020 und den Beginn der Saison 2020/2021 vorzunehmen. In diesem Zuge können die zuständigen Verbände weitere Regularien passend angleichen, beispielsweise zu Spielberechtigungen, Wechselfristen oder Vertragsspielerinnen und -spielern.

Die beschlossenen Änderungen sind bis zum 30. Juni 2021 gültig. Mit Beginn der Saison 2021/2022 sollen wieder die vorherigen Bestimmungen in Kraft treten. Es handelt sich um einen der weitreichendsten Eingriffe in die Spielordnung und Jugendordnung in der Geschichte des DFB.

Frymuth: "Größtmögliche Flexibilität in der Krisensituation"

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt: "Wir haben mit diesem Beschluss einen großen und sehr wichtigen Schritt gemacht. Mein Dank gilt allen Beteiligten für die schnelle und gleichzeitig sorgfältige Umsetzung. Die Erarbeitung folgte zwei übergeordneten Zielsetzungen: Zum einen ging es um größtmögliche Flexibilität in der aktuellen Krisensituation, zum anderen um Erleichterungen für die Vereine. Damit ist eine gute Grundlage geschaffen, um die nächsten Herausforderungen in dieser besonderen Zeit anzugehen."

Dr. Rainer Koch, als 1. DFB-Vizepräsident Amateure auch zuständig für Recht und Satzungsfragen, sagt: "Die Covid-19-Pandemie hat den Spielbetrieb auf weiterhin unbestimmte Zeit stillgelegt. Das Maßnahmenpaket gibt vor allem den für den Amateurspielbetrieb zuständigen 21 Landes- und fünf Regionalverbänden nun statuarisch die Möglichkeit, so flexibel wie möglich auf diese Ausnahmesituation und neue Entwicklungen zu reagieren."

Koch: "Saison kann über 30. Juni 2020 hinaus verlängert werden"

Der Grundsatz, dass ein Spieljahr zum 1. Juli eines Jahres beginnt und zum 30. Juni des folgenden Jahres endet, ist für die nächsten 15 Monate aufgehoben. Koch: "Das bedeutet, die laufende Saison kann, sofern nötig und kein Abbruch gewollt ist, in allen Spielklassen über den 30. Juni 2020 hinaus verlängert werden und das Spieljahr 2020/2021 zu einem späteren Zeitpunkt beginnen oder notfalls sogar ganz oder teilweise entfallen."

Dies hat gleichzeitig Auswirkungen auf Spielberechtigungen, Wechselperioden, das Aufrücken in höhere Altersklassen im Jugendbereich sowie auf Verträge von Vertragsspielerinnen und Vertragsspielern oder Abmeldefristen für Amateurspielerinnen und Amateurspieler. All diese Bereiche können ebenfalls angepasst werden, sollten sich Ende und Anfang der Spieljahre 2019/2020 und 2020/2021 verschieben.

Auch die Regelung, wonach ein Amateur den Verein ohne Zustimmung des abgebenden Klubs sofort wechseln kann, sobald er mindestens ein halbes Jahr kein Spiel bestritten hat, ist modifiziert worden. Zum Schutz der Klubs können die zuständigen Regional- und Landesverbände nun festlegen, dass Zeiträume, in denen aufgrund der Corona-Krise kein Spielbetrieb durchgeführt werden konnte, bei der Berechnung der Sechs-Monats-Frist nicht berücksichtigt werden.

Bestimmungen bei Insolvenzfällen gelockert

Ein weiterer Kernpunkt des Maßnahmenpakets betrifft die Handhabung von Insolvenzfällen. Bislang galt: Wenn ein Verein der 3. Liga, der Regionalliga der Männer, der FLYERALARM Frauen-Bundesliga oder 2. Frauen-Bundesliga einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellte, bekam er neun Punkte in den Männer-Spielklassen beziehungsweise sechs Punkte in den Frauen-Spielklassen in der betreffenden Saison abgezogen. Diese Bestimmung ist für die Spielzeiten 2019/2020 und 2020/2021 gelockert worden. Bei Stellung eines Insolvenzantrags während der laufenden Saison wird kein Punktabzug in den genannten Wettbewerben verhängt. Tritt der Fall in der Saison 2020/2021 ein, werden in den Spielklassen der Männer dem jeweiligen Klub drei Punkte abgezogen, in den Frauen-Spielklassen wären es zwei Zähler.

Für Spielklassen unterhalb der Regionalliga der Männer und 2. Frauen-Bundesliga besagen die Statuten, dass bei Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder Ablehnung der Eröffnung des Verfahrens mangels Masse die klassenhöchste Mannschaft des Vereins automatisch ans Ende der Tabelle gesetzt wird und als Absteiger feststeht. Von dieser Regelung können die zuständigen Regional- und Landesverbände nun abweichende Regelungen für ihre Spielklassen treffen - mit maximaler Gültigkeit bis 30. Juni 2021.

Zusammenfassung: Änderungen der Spiel- und Jugendordnung

Die neue Spielordnung war auch Thema der Videokonferenz mit dem Verband. Kurz zusammengefasst eine Aussagen des Verbandes: Ziel ist es, die Saison noch zuende zu spielen. Diskutiere Varianten dabei sind u. a. je nach gesetzlicher Lage eine Verkürzung der Saison oder eine Verlängerung bis nach den Sommerferien. Geisterspiele soll es im Amateurbereich nicht geben. Wenn nur Geisterspiele erlaubt wären, geht die Tendenz schon eher zum Abbruch der Saison. Aber nach jetziger Lage erst einmal alles nur Spekulationen.

Des Weiteren haben wir nochmals die Bitte geäußert, dass sich die Verbände bei den Landes- und der Bundesregierung für einfache finanzielle Unterstützung der Amateurvereine stark machen soll. Die jetzigen Programme greifen leider zu kurz und gehen am Bedarf vorbei. Gespräch werde von Seiten des Verbandes schon geführt. Bei Neuigkeiten können weitere Videokonferenzen eventuell auch spielklassenbezogen sinnvoll sein. Das erst einmal eine kurze Zusammenfassung. Auch die Entscheidungen des Verbändes sind natürlich von der allgemeinen Situation und der Beschlüssen der Regierungen abhängig. Alleingänge kann und will der Verband, auch aus Haftungsgründen“, nicht machen. Euch ein schönes, sonniges Wochenende und bleibt Gesund.

Deutscher Amateurfußball bis auf Weiteres ausgesetzt

Der deutsche Amateurfußball steht auf unbestimmte Zeit still. Die 21 Landesverbände im Deutschen Fußball-Bund (DFB) haben sich gemeinsam auf eine Aussetzung des Spiel- und Trainingsbetriebes ab den Regionalligen bis auf Weiteres verständigt. Das teilten die Verbände am Freitag mit.

Eine mögliche Fortsetzung werde mit einer Vorlaufzeit von mindestens 14 Tagen angekündigt, um allen Vereinen ausreichend Planungssicherheit zu gewähren. „Nur Mediziner und die zuständigen Behörden können seriös beurteilen, wann Fußballspielen ohne Risiko wieder möglich ist“, sagte Bernd Neuendorf, Präsident des Fußball-Verbandes Mittelrhein (FVM).

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