SV VESTIA DISTELN 1912/27

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Seniorenberichte

2:1 Sieg der A-Jugend im zweiten Spiel

Bei strömenden Regen standen sich die A-Jugend und SV Wacker Obercastrop gegenüber. Die groß gewachsenen Spieler aus Castrop Rauxel kamen in den ersten 10 Minuten besser ins Spiel. Danach übernahmen die Distelner Jungs das Kommando und schafften es bis zur Halbzeit mit 2:0 in Führung zu gehen.

In der zweiten Hälfte wechselten beide Mannschaften munter durch, sodaß jeder Spieler zu seinen Einsatzzeiten kommen konnte. In der 63. Minute erzielte Obercastrop noch den 2:1 Anschlußtreffer, das den verdienten Sieg der Distelner aber nicht mehr gefährden konnte. Wir brachten das Ergebnis über die Runden obwohl wir noch die ein oder andere Chance hatten.

Der nächste Test findet am Donnerstag um 19 Uhr gegen GW Erkenschwick statt.

Hürde in Horst-Emscher mühelos gemeistert

Optimaler Saisonstart: Auch der SV Horst-Emscher II konnte Bezirksligist SV Vestia nicht stoppen. Mit zwei Siegen aus zwei Spieltagen bleiben die Distelner weiterhin Tabellenzweiter.

von Michael Steyski


Nicht zu stoppen von der Horster Verteidigung war Vestia-Stürmer Timo Schumski (r.). 
© Patrick Lechtenböhmer

Nur ein Tor besser ist aktuell der FC Marl. Diese hätten die Distelner aber locker überholen können, hätten sie beim 4:1 (2:0)-Erfolg in Gelsenkirchen nicht zahlreiche Chancen liegen gelassen.

Nach elf Minuten gingen die Gäste durch Timo Schumski in Führung, der einen Querpass von Jan Lobert zum 0:1 einschob. Den Vorsprung brauchte Philipp Müller in der 18. Minute aus, als der Torjäger einen 20m-Freistoß direkt verwandelte. 

Schumski scheitert am Pfosten

Bis zum Pausenpfiff schnupperten die Distelner noch zweimal am dritten Tor. Timo Schumski scheiterte per Kopfball am Außenpfosten (33.), Daniel Schmitz am Gelsenkirchener Torwart Collin Wollinski (45.). 0:2 hieß es somit beim Wechsel.

Im zweiten Abschnitt waren die Hausherren etwas mutiger, doch die Distelner hatten Platz für Konter. Wie in der 57. Minute, als Phil Janicki den Ball für Schumski auflegte, der das 3:0 markierte. Hakan Okumus traf nach einem gut ausgespielten Konter zum 1:3 (70.). Den Schlusspunkt zum 1:4 setzte Philipp Müller (82.).

Auch im zweiten Spiel kein Sieg für GW Erkenschwick

Ein Sieg sollte für GW Erkenschwick nach der Auftaktpleite in Hochlar gegen Disteln her. Am Ende teilten sich die Mannschaften jedoch die Punkte.

in Sieg sollte für GW Erkenschwick nach der Auftaktpleite in Hochlar gegen Disteln her. Am Ende teilten sich die Mannschaften jedoch die Punkte.

Auch im zweiten Saisonspiel gab es keinen Sieg für die Grün-Weißen. Die Elf vom Nußbaumweg teilte sich nach dem 3:3 die Punkte gegen Vestia Disteln II. Patrick Grüner (17./23.) traf doppelt für GWE. Marko Bosnjak (39.HE/68.) für Disteln. Markus Krüger (56.) und Mesut Karabacak (47.) machten das 3:3 perfekt.

Nachlegen heißt das Zauberwort

Den Heimspiel-Sieg gegen die SG Castrop-Rauxel wollen am Sonntag die Bezirksliga-Fußballer des SV Vestia veredeln. Die Distelner laufen beim SV Horst-Emscher II auf (Anstoß: 13 Uhr).


Einsatz ungewiss: Louis Sliwa (l.) vom SV Vestia Disteln droht am Sonntag auszufallen.© Patrick Lechtenböhmer

Vestia-Trainer Roman Stöckl will sich nicht von der 1:4-Pleite der Gelsenkirchener in Waltrop blenden lassen. Der Vestia-Übungsleiter erwartet einen top motivierten Gegner, die mit offenem Visier spielen werden. „Horst-Emscher hat nach der Pleite in Waltrop etwas gutzumachen“, sagt Stöckl.

Er hofft, dass seine Jungs an die Leistung ans Kreispokal-Spiel gegen Westfalenligist Spvgg. Erkenschwick anknüpfen können - auch wenn die Distelner letztlich im Elfmeterschießen ausgeschieden sind. "Das ist immer Glückssache. Ich habe der Mannschaft aber absolut nichts vorzuwerfen", sagt Stöckl.

Kenzlers stößt wieder zum Kader

Fraglich ist, ob Louis Sliwa mitwirken kann. Er musste in der Halbzeit mit Rückenbeschwerden vom Feld. Dafür wird Kevin Kenzlers wieder zurückkehren, im zentralen Mittelfeld die Fäden ziehen. "Wir müssen ein frühes Tor schießen und dem Spiel unser Stempel aufdrücken", sagt Stöckl.

Umierski in den Himmel

FUSSBALL: Tempo, Torchancen, packende Zweikämpfe, Flutlicht und zum krönenden Abschluss ein Elfmeterschießen: Das Kreispokal-Duell zwischen SV Vestia Disteln und Spvgg. Erkenschwick bot alle Facetten.

Von Patrick Lechtenböhmer, Herten

Am Ende konnten sich die Erkenschwicker mit 9:8 im Elfmeterschießen durchsetzen. Trainer Ahmet Inal konnte nach dem Schlusspfiff sogar wieder grinsen. „Das war ein geiles Spiel. So stellt man sich ein Pokalabend vor.“ Der hatte seine Nerven während des Spiels nicht immer im Griff. Zunächst musste sein Schreibwerkzeug in der ersten Halbzeit dran glauben, in Durchgang zwei beorderte ihn Schiedsrichter Ralf Groß zum Rapport. „Die ganze Unruhe hätte gar nicht sein müssen, wenn wir in der ersten Halbzeit unsere Chancen genutzt hätten. So haben wir das Spiel, unnötig spannend gehalten“, erklärt Inal.

Alleine Tolga Cengelcik hätte für klare Verhältnisse sorgen müssen, scheiterte gleich dreimal an Disteln Torwart Jonas Weeke (11./14./15.). Auf der Gegenseite genügte den Hausherren eine Chance: Nach einem Ballverlust in der Vorwärtsbewegung startete Philipp Müller durch und brachte den Bezirksligisten in Führung (28.).

Was den „Schwickern“ aus dem Spiel heraus partout nicht gelingen wollte, klappte immerhin bei ruhenden Bällen. Kapitän Lukas Große-Puppendahl drückte den Ball nach einem Eckball von Tolga Cengelcik zum 1:1 über die Linie (40.).

Nach dem Pause wechselten die Spielanteile auf die Seite der Distelner. Gegen aufmüpfige Distelner tat sich der Westfalenligist schwer und hatte Glück, dass Phil Janicki nach einer Stunde nur das Außennetz traf (60.). „Wir haben mutig gespielt und waren der gewollt unangenehme -Gegner“, lobt Distein- Trainer Roman Stöckl seine Elf, die nach dem Seitenwechsel offensiv verteidigte und die Oberhand gewann. Hundertprozentige Chancen konnten die Gastgeber allerdings auch nicht kreieren. „Wir haben uns leider in der einen oder anderen Umschaltsituation zu ungeschickt angestellt“, hadert Stöckl. Folglich musste der Sieger im Elfmeterschießen ermittelt werden.

Der Westfalenligist stellte die besseren Nerven unter Beweis. Alle acht Schützen brachten ihre Schüsse sicher im Kasten unter. Aufseiten der Distelner schoss Philipp Umierski den Ball in den Her- tener Nachthimmel und beförderte die Erkenschwicker unfreiwillig ins Achtelfinale.

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25 Aug
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08.09.19 13:00
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