SV VESTIA DISTELN 1912/27

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Seniorenberichte

Mehr Spitzenspiel geht nicht

DISTELN Tatsache: Mehr Spitzenspiel geht nicht in der Bezirksliga 9. Am Sonntag trifft Spitzenreiter SV Vestia auf eigener Anlage auf den ersten Verfolger SG Castrop-Rauxel (Anstoß: 15 Uhr, Fritz-Erler-Straße).


Tore bejubeln möchten am Sonntag die Bezirksliga-Fußballer des SV Vestia. Foto: Michael Steyski

„Nach so einer Pause ist es immer schwierig zu sagen, wo man steht“, sagt Vestia-Trainer Roman Stöckl. Wobei die fünfwöchige Vorbereitung vielversprechend verlief für Vestia. „Aufgrund von Krankheitsfällen sind wir die erste Woche zwar nur schleppend hereingekommen, danach lief’s richtig gut. Mittlerweile sind alle körperlich voll da. Mit der Bereitschaft und der Intensität sind wir absolut zufrieden“, sagt Stöckl.

An das Hinspiel hat Stöckl nicht die allerbesten Erinnerungen. „Eine von unseren drei Niederlagen war absolut verdient. Das war das 0:3 in Castrop“, sagt Stöckl. Wohl weiß er auch, dass er damals auf etliche Leistungsträger wie etwa die beiden Mittelfeld-Antreiber Philip Umierski und Kevin Kenzlers verzichten musste. Klar ist: Die Hausherren wollen ihr Spiel durchdrücken. „Da ist es egal, wer der Gegner ist. Wir wissen, was wir können“, sagt der Trainer.

Seine junge Mannschaft muss sich gegen robuste Castroper behaupten. Die SG hatte in der Vorbereitung gute Ergebnisse, aber auch zwei Niederlagen gegen Viktoria Kirchderne (2:3) und Mengede 08/20 (1:4). Zuletzt glückte ein 3:2 gegen Genclikspor Recklinghausen.

Diesmal hat Stöckl jedoch ein Luxusproblem. „Für Sonntag habe ich 20 Spieler. Das ist Fluch und Segen zugleich. Da müssen wir den einen oder anderen Spieler enttäuschen, der sich Hoffnungen für die Start-Elf macht“, sagt er. Klar ist: Er wird der zweiten Mannschaft personell unter die Arme greifen. „Da werde ich mich aber noch mit Trainer Christian Zimmermann absprechen“, sagt Stöckl. Fehlen wird allerdings Torwart Jonas Weeke, der sich in den Urlaub verabschiedet hat. Somit wird Mark Mahlmeister das Vestia-Gehäuse hüten. Timo Schumski befindet sich bereits wieder im Trainingsbetrieb, ein Einsatz am Sonntag würde aber zu früh kommen

Generalprobe geglückt

DISTELN Kurz vor dem Rückrundenstart glückte den Bezirksliga-Fußballern des SV Vestia die Generalprobe. Der Spitzenreiter schlug den Bezirksligisten SC Union Lüdinghausen mit 3:1 (2:0).


Die Form letztmalig getestet: Die Distelner Louis Silwa (l.) und Philip Umierski (M.), hier gegen den Marler Patrick Siegle. Foto: Schneider

Damit haben sich die Distelner auf das Spitzenspiel gegen die SG Castrop-Rauxel am kommenden Sonntag eingeschossen. Vestia-Übungsleiter Roman Stöckl musste auf neun Spieler verzichten. Als sich Melih Arik nach einem unnötigen Foulspiel am bereits lädierten Fuß verletzte und ausgewechselt werden musste, wurde die Laune nicht unbedingt besser. „Dennoch war es ein guter Test“, findet Stöckl.

„Wir haben mit einer hohen Intensität gespielt, waren willig in den Zweikämpfen“, lobt er das Anlaufverhalten seiner Mannschaft. Defensiv ließen die Distelner in der ersten Halbzeit keinen einzigen Torschuss der Lüdinghäuser zu. Offensiv münzten die Hausherren zwei Standardsituationen in eine 2:0-Halbzeitführung um.

Kevin Kenzlers bugsierte die Kugel nach einem Umierski-Freistoß aus kurzer Distanz über die Linie zum 1:0 (10.). Mit dem Pausenpfiff traf der Vorlagengeber mit einem direkt verwandelten Freistoß in die Torwartecke zum 2:0 (45.). Simon Brömmelhaus markierte nach einem gut durchgespielten Angriff über die linke Seite den Treffer zum 3:0 (54.). Sebastian Placzek gelang kurz vor Toreschluss doch noch der Ehrentreffer zum 3:1-Endstand (87.).

SV Vestia Disteln: Mahlmeister - Gläßer, Rühl, Kenzlers, Umierski, Langer, Karrasch (46. Brömmelhaus), Koca, Karabacak, Lobert, Sliwa (59. Arik)

Vestia unterliegt SuS Olfen mit 1:2

DISTELN Das war ein Rückschlag für Bezirksligist SV Vestia. Die Distelner unterlagen in einem Test dem A-Kreisligisten SuS Olfen mit 1:2 (1:2).

Distelns Spielführer Philip Umierski hängt hier seinen Olfener Gegenspieler ab. Foto: Michael Steyski

„Wir sind schlecht in die Partie gekommen, weil meinen Jungs die Spannung zum Spiel fehlte“, sagt Vestia-Trainer Roman Stöckl. Bereits nach vier Minuten gerieten die Distelner in Rückstand. Nach einer Verkettung von mehreren Fehlern foulte Joel Makowski im eigenen Strafraum einen Olfener. Den fälligen Elfmeter verwandelte Marvin Böttcher zum 0:1.

Nach neun Minuten lagen die Platzherren bereits mit 0:2 im Hintertreffen. Im Anschluss an einen Distelner Stellungsfehler übernahm Böttcher die Kugel, ging allein auf Schlussmann Jonas Weeke zu, umkurvte diesen und schob die Murmel ins leere Tor ein. „Gut 25 Minuten haben wir gebraucht, um ins Spiel zu finden“, sagt Stöckl. Kurz vor dem Wechsel schafften die Distelner den Anschlusstreffer. Der Angriff lief über die linke Seite, Louis Sliwa brachte das Leder hoch vors Tor. Am Fünfmeterraum stand Simon Brömmelhaus, der den Ball wuchtig in den Knick köpfte.

„Unsere gute Phase haben wir leider nicht über die Halbzeit retten können“, sagt Stöckl. Kurzfristig musste er auf Stürmer Philipp Müller (krank) verzichten. In der Pause wechselte er sechsmal, stellte das System um. Sicher, die Vestia-Truppe hatte viel Ballbesitz, aber keine Durchschlagskraft. Zwei, drei Chancen sprangen zwar heraus, wurden jedoch vergeben. Wobei: Die Platzherren hätten einen Elfmeter bekommen müssen. Nach Pass in die Tiefe war Marius Kruppa frei vor Torwart Andre Milewzyk, wurde von diesem gelegt. Der Schiri entschied jedoch auf "Ball gespielt" (62.).

SV Vestia Disteln: Weeke - Brömmelhaus (46. Schmitz), Gläßer (46. Rühl), Kenzlers, Umierski, Janicki, Makowski, Karrasch, Pagels (46. Langer), Lobert (46. Koca), Sliwa (46. Karabacak)

Vestia gegen SuS Olfen

DISTELN Auf die Schnell hat Bezirksligist SV Vestia noch einen Testspielgegner gefunden. Am Sonntaq stellt sich umn 15 Uhr an der Fritz-Erler-Straße der SuS Olfen vor.


Distelner Jubel: Torschütze Timo Schumski (l.) bedankt sich bei Vorbereiter Philipp Müller. Foto: Kevin Korte

Ursprünglich sollten die Schützlinge von Roman Stöckl heute beim Bezirksligisten SC Reken auflaufen. „Die haben aber bereits wieder Ligenbetrieb, spielen gegen Adler Weseke. Deswegen mussten die Rekener uns absagen“, sagt Stöckl. Ersatz wurde aber schnell gefunden mit dem SuS Olfen, Tabellenzweiter der Kreisliga A.

„Die haben schon eine gute Mannschaft, können noch aufsteigen. Ich kenne den Gegner vom Olfener Sommerturnier, das ist eine gute Aufgabe für uns. Die haben zuletzt der TSG Dülmen ein Remis abgerungen“, meint der Vestia-Übungsleiter. 19 Spieler hat er an Bord. „Da können sich alle noch einmal Spielpraxis holen“, sagt Stöckl.

Fehlen werden Simon Rühl und Jannick Landwehr, die beide privat verhindert sind. Timo Schumski befände sich zwar im Trainings-Betrieb, „er ist aber noch nicht spielfit“, wie Stöckl befindet. Geschont wird auf alle Fälle Melih Arik. Seit dem Mitternachtscup hat der Distener Sprunggelenk-Probleme. Arik wurde zuletzt im Test beim SV Dorsten-Hardt eingewechselt, klagte nach der Partie aber über Schmerzen. "Da gehen wir null Risiko ein, schonen ihn", sagt der Vestia-Trainer

SV Vestia gewinnt Test in Dorsten mit 2:0

DISTELN Nicht gut gespielt, Test aber gewonnen: Bezirksliga-Spitzenreiter SV Vestia schlug Gastgeber SV Dorsten-Hardt (Landesliga) mit 2:0 (0:0).


Traf in Dorsten für Bezirksligist SV Vestia: Vestia-Stürmer Philipp Müller.

Vestia-Trainer Roman Stöckl sah keinen guten Auftritt seiner Schützlinge. „Das Ergebnis täuscht über das Spiel hinweg. So viel war nicht gut, was wir gezeigt haben“, sagt Stöckl. Gerade mit dem Auftritt im ersten Abschnitt war der Vestia-Übungsleiter nicht zufrieden. „Hätten die Dorstener ihre Chancen genutzt, wären sie mit einer 2:0-Führung in die Pause gegangen. Wir haben uns zwar ordentlich bewegt, waren aber zu fahrig im Pass-Spiel“, meint Stöckl.

Immerhin steigerten sich die Gäste nach dem Wechsel. „Da waren wir mindestens auf Augenhöhe, auch weil wir vom Tempo her präsenter waren“, sagt Stöckl. Was ihn zufriedenstellte: die Effektivität seiner Schützlinge.
Die Hertener gingen in der 65. Minute in Führung. Einen Freistoß von Außen verlängerte Daniel Schmitz direkt in die Mitte. Phil Janicki zog aus zehn Metern ab, schon rauschte die Kugel flach in die Maschen. Die Hausherren ließen kurz danach die dicke Chance zum 1:1 liegen (80.). In der 90. Minute machte Philipp Müller den Deckel auf die Partie, als er einen 22m-Freistoß direkt verwandelte zum 0:2-Endstand.

SV Vestia Disteln: Weeke (46. Mahlmeister) - Gläßer (46. Brömmelhaus), Rühl (46. Schmitz), Landwehr (46. Pagels), Kenzlers, Müller, Umierski, Janicki, Langer (46. Koca), Karrasch (64. Arik), Sliwa (46. Karabacak)

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