SV VESTIA DISTELN 1912/27

Postfach 2032 - 45678 Herten - TEL: 02366-35850

  • Der Trainingsbetrieb läuft unter Hygieneauflagen. 
  • Vorbereitungsspiele sind terminiert.
  • Vorr. Meisterschaftsbeginn 6.9.2020
  • Das Vereinsheim ist weiterhin geschlossen.

Seniorenberichte

Disteln startet mit Heimderby in den Kreispokal

Der SV Vestia Disteln startet am Donnerstag 03.09.2020 um 18:30 Uhr mit einem Heimspiel gegen den Ortsrivalen BWW Langenbochum in den Kreispokal.

Neuer Modus:
Die erste Runde findet am 23.8. statt. Danach öffnet der Kreis pro Runde ein Zeitfenster von je­weils 14 Tagen. In diesem ei­nigen sich die Klubs auf ei­nen Termin. Ansonsten setzt der Pokalspielleiter An­dreas Mermann die Spieltermine an. Damit ist si­cher: Erst wenn eine Runde abgeschlossen ist, geht's mit der nächsten weiter.

Ein Kontakt reicht aus

CORONA: Der Sportbetrieb läuft wie­der an, aber die Gefahr ist noch nicht gebannt. Was passiert, wenn ein Sportler positiv auf Covid-19 getestet wird?

Von Sebastian Schneider, Kreis Recklinghausen

Immer mehr Lockerungen in den Corona-Verordnun­gen erlauben mittlerweile wieder die Ausübung ei­gentlich aller Sportarten. Das Virus ist allerdings nicht be­siegt, ein einziger Kontakt reicht eventuell zur Infekti­on. Dass es den einen oder anderen positiven Fall bei Sportlern geben könnte, ist also nicht unwahrscheinlich. Sollte das passieren, muss nicht nur der Infizierte zu­nächst aussetzen.

Das Vorgehen ist immer gleich: „Wird jemand positiv getestet, werden seine Kon­taktpersonen ermittelt und in Quarantäne geschickt“, sagt Lena Heimers, Spreche­rin des Kreises Recklinghau­sen, dessen Gesundheitsamt für die Bekämpfung des Covid-19-Virus zuständig ist.

Steckt sich ein Einzelsport­ler an, ist er natürlich zu­nächst raus aus dem Sport, aber wie sieht es bei Mann­schaften aus? Gehen bei ei­ner Infektion beispielsweise im Kader einer Fußballmann­schaft nach einer Partie auto­matisch alle Mitglieder und auch deren Gegenspieler in Quarantäne? „Nein“, sagt Le­na Heimers. „Dann werden die Kontakte des Betreffen­den ermittelt. Es geht um re­levante Kontakte, um intensi­ve Kontakte.“

Kontaktermittlung soll Klarheit bringen

Und die haben auch Fuß­baller eben nicht mit allen Spielern ihrer oder der ande­ren Mannschaft. Ein Beispiel: Ein Torhüter kommt seinem Gegenüber im anderen Team nur selten auf dem Spielfeld nahe. Dass es zu Körperkon­takt zwischen den Keepern kommt, ist noch ungewöhn­licher.

Etwas anders liegt der Fall bei Sportarten, die auf kleine­rem Raum stattfinden, wie Handball oder Basketball. Da ist die Wahrscheinlichkeit, je­dem Gegner mal näher zu kommen, deutlich größer.

Aber noch einmal zurück zu Sportarten mit vielen Teil­nehmern auf großem Spiel­feld, wie Fußball, man könn­te aber auch Hockey nennen: Ist es nicht sehr arbeitsinten­siv und sehr schwierig, punktgenau zu ermitteln, mit welchen Personen auf dem Spielfeld ein Akteur in einem kompletten Spiel intensiven Kontakt hatte? Das könne sein, sagt Lena Heimers. „Aber das zu klären, ist ja ge­nau die Aufgabe der Kontakt­ermittlung“, so die Kreis-Sprecherin. Und wenn die Art des Kontaktes im Einzelfall nicht genau rekonstruiert werden könne, werde man wohl die sichere Variante wählen und lieber eine Per­son zu viel in die Quarantäne schicken als eine zu wenig.

Liegt ein positiver Befund bei einem Sportler vor, geht er genau wie seine Kontakt­personen in eine 14-tägige Isolation - auch, wenn zwi­schenzeitlich ein negativer Test vorliegt. „Die Kontakt­personen bekommen dazu die Auflage, sich bei jeglichen Symptomen zu melden“, sagt Lena Heimers.

Auf dem Spielfeld gibt es keinen Schutz

Worauf müssen sich also Sportler einstellen? Sie soll­ten sich wie alle anderen be­wusst sein, dass das Damok­lesschwert der Infektion über ihnen schwebt, und dement­sprechend außerhalb des Sportplatzes alle Vorsichts­maßnahmen befolgen, die empfohlen werden. Auf dem Feld können sie sich im Spiel­geschehen kaum davor schüt­zen, anderen nahe zu kom­men. Umso wichtiger ist es, Symptome, wenn auch viel­leicht nur leichte, ernst zu nehmen und im Zweifelsfall eher nicht zum Training oder Spiel zu gehen.

Auch die Vereine sollten sich im Klaren darüber sein, dass ein einziger Fall in einer Mannschaft den Spielbetrieb großflächig lahmlegen kann - auch wenn eventuell nicht alle sofort aus dem Verkehr gezogen werden.

 

30 ist nicht gleich 30

FUSSBALL: Kontaktsport in Gruppen von 30 Personen ist seit dem 15. Juli wieder erlaubt. Doch es kommt auf die richtige Zählweise an.

Von Sebastian Schneider, Olaf Nehls, Peter Koopmann und Thomas Braucks, Kreis Recklinghausen

Am Samstag hat sich TuS 05 Sinsen mit dem Oberligisten SV Rhynern zum ersten Testspiel verabredet. Und weil der TuS 05 ein seriös geführ­ter Klub ist und nichts falsch machen will, hat der Verein den Marler Stadtsportver­band (SSV) kontaktiert.

Die Sinsener Frage lautet, wie denn ein Passus der Coro­na-Verordnung vom 15. Juli zu verstehen sei. Da heißt es: Kontaktsport für Gruppen von bis zu 30 Personen sei möglich. Das Problem: Mit Wechselspielern kommt man bei zwei Teams schnell auf mehr als 30 Spieler.

Für den Verband liegt der Fall klar

Für den Westfälischen Fuß­ballverband (FLVW) ist das kein Problem: „Die ',30‘ be­zieht sich auf die Personen, die aktiv am Spiel auf dem Platz beteiligt sind“, so der Vizepräsident Amateurfuß­ball Manfred Schnieders. Für den FLVW sind das: Elf gegen elf Fußballer, dazu die Schiedsrichter, die beiden Trainer sowie Betreuer oder Physio. Summa summarum also keine 30 Personen.

Eine Auswechslung ändere das nicht, so Schnieders auf der Homepage des Verban­des: „Eine Mannschaft kann also beliebig viele Spielerin­nen oder Spieler einsetzen.“

Kicken und munter durch­wechseln? Das sehen nicht alle so. Und schon gar nicht der SSV Marl. „Der Sinn der Corona-Verordnung ist ja die Begrenzung von Kontakten“, sagt Stadtsportverbands-Geschäftsführer Andre Mölleken. Der SSV schließt sich dem Landessportbund an, wonach eine Kontaktober­grenze pro Sportler von 29 maßgeblich ist.

Diese Grenze hat jetzt auch Petra Völker, Geschäftsführe­rin beim Kreissportbund, in einem Schreiben an alle SSV im Kreis noch einmal einge­schärft. Die Interpretation der Fußballer hält sie für grundfalsch.

Wenn bei einem Fußball­spiel nach Lust und Laune ge­wechselt würde, hätte ein Spieler, der von Anfang bis Ende auf dem Platz steht, nicht nur mit 29 anderen Ki­ckern Sport getrieben. Es könnten sogar deutlich mehr werden. „Das entspricht nicht den Vorgaben“,; sagt Pe­tra Völker.

Das Ordnungsamt der Stadt Marl schließt sich dem an. Durchaus denkbar also, dass das Ordnungsamt auf dem ei­nen oder anderen Fußball­platz kontrolliert. Dem TuS 05 Sinsen und allen Vereinen in der Stadt sei die Sichtweise des SSV Marl mitgeteilt wor­den, sagt Andre Mölleken.

In anderen Städten im Kreis sieht man das entspannter. In Recklinghausen zum Beispiel. Es gebe eben unterschiedli­che Auslegungen der Coro­na-Schutzverordnung, sagt SSV-Geschäftsführer Werner Metz, der im Fachbereich Bil­dung und Sport der Stadt Ver­antwortung trägt.

Recklinghausen mahnt sei­ne Vereine, auf der Hut zu sein. „Wir werden beim Fuß­ball jetzt nicht die Spieler­wechsel kontrollieren“, sagt Metz - im Vertrauen darauf, dass alle Klubs den Spiel­raum, den die jüngsten Lo­ckerungen geben, verant­wortlich zu nutzen wissen.

Corona-Experte sorgt für Aufklärung

Auch in Herten löst das Schreiben vom KSB zuinächst mal keinen Alarm aus. „Wir sollten die Kirche mal im Dorf lassen“, sagt Brigitte Ro­de aus dem Sportbüro der Stadt.

Bleibt aber die Frage: Wer liegt nun richtig? Der Ver­band? Oder KSB und SSV mit ihrer strikten Auslegung? Aufklärung kam am frühen Mittwochabend von Abtei­lungsleiter Markus Leßmann aus dem Ministerium für Ar­beit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW.

„Richtig ist die Interpretati­on des Landessportbundes“, stellte der Politiker klar. „Wenn eine Gruppe in einem Event Sport ohne Abstands­gebot macht, sind nicht mehr als 30 Teilnehmer er­laubt.“

Trainer und Schiri sind keine Sportler

Aber: Zu den Kontaktsport­lern zählen beim Fußball nicht die Schiedsrichter und die Trainer. „Zwar können Schiedsrichter auch mal an­gerempelt werden, doch das passiert beim Joggen auch“, sagt der Experte für die Coro­na-Schutzmaßnahmen .

Damit ist klar: Testspiele sind möglich, Spielerwechsel auch - aber nicht unbe­grenzt: Jeweils elf Spieler pro Mannschaft stehen auf dem Platz, vier dürfen eingewech­selt werden. Macht 30. Die Ersatzspieler, so Leßmann, sollten aber mit Abstand (1,5 m) auf ihre Einsätze warten.

Große Vorfreude auf ganz viele Derbys

FUSSBALL: Zwei Bezirksliga-Gruppen mehr gibt es in der Saison 2020/2021. Die Vereine aus dem Kreis sind in der Staffel 14 (fast) alle zusammen.

Von Peter Koopmann, Sebastian Schneider und Olaf Nehls Kreis Recklinghausen.

Das Rezept ist klar: Man nehme (fast) alle Bezirksligisten aus den Fußballkreisen Recklinghausen und Gelsen­kirchen, mische noch zwei Vereine dazu, die in der Be­zirksliga 11 nicht mehr unter­zubekommen waren - fertig ist die neue Bezirksliga-Staffel Nummer 14.

An diese Zahl werden sich die Klubs gewönnen müssen, die Mehrzahl war schließlich zuvor in der Bezirksliga 9 am Ball. Der Staffelleiter dürfte allen bestens vertraut sein. Der Waltroper Klaus Over­wien übernimmt neben Lan­desliga 3 und Bezirksliga 9 auch die Spielleitung in der Bezirksliga 14.

In Marl, Herten und auch in Recklinghausen ist die Vor­freude auf die Saison groß. „Das ist eine sehr interessante Gruppe und sicherlich nicht einfach zu spielen. Anwärter auf die Meisterschaft sind für mich sicherlich der FC Marl und die TSG Dülmen“, sagt Elvir Saracevic, der Trainer VfB Hüls. „Wir wollen im oberen Drittel mitspielen und unsere Spieler, viele Marler Jungs und viele junge Spieler, weiterentwickeln.“

Saiffidin El Batal, der Co-Trainer des FC Marl, freut sich besonders darauf, dass sein Verein wieder in einer Staffel mit dem SV Lippramsdorf ist: „Da habe ich jahre­lang gespielt. Viele Gegner kennen wir ja. Mit Dülmen, Merfeld und Lippramsdorf und dem starken Aufsteiger Genclikspor wird das sicher eine interessante Gruppe.“ Die Marler Ambitionen sind hoch: Titel und Aufstieg. El Batal: „Wenn wir sagen wür­den, wir wollen oben mitspie­len, würden wir drumherum­reden.“

Das sieht auch Jörg Breski, neuer Trainer bei Vestia Dis­teln so: „Mit Spielern wie Yannick und Patrick Goecke, Niklas Baf oder Kim Völkel hat der FC Marl schon fast Westfalen- oder Oberliga-For­mat. Die TSG Dülmen schät­ze ich ebenfalls als stark ein.“

Breski freut sich auf Wölpper und Götz

Ansonsten kann Breski es kaum erwarten, dass es los­geht: „Eine Bezirksliga-Grup­pe mit vielen tollen Derbys. Für mich gibt es auch einige persönliche Begegnungen. Mit Dülmens Trainer Manni Wölpper habe ich beim TSV Marl-Hüls zusammenge­spielt, mit Merfelds Trainer Dieter Götz 1986/87 bei der Spvgg. Erkenschwick.“

„Ich bin zufrieden“, sagt Christoph Meyer, Coach der SG Suderwich. Ein bisschen ärgert er sich aber doch: „Merfeld, Dülmen und Lip­pramsdorf bedeuten weite Fahrten. Und schade ist, dass Teutonia SuS Waltrop und Castrop nicht in der Staffel sind. Das waren immer schö­ne Spiele.“

Wichtiger für ihn aber: „Mit der Staffeleinteilung sind wir ein Stück weiter. Nun können wir uns schon einmal in Ruhe mit den künf­tigen Gegnern beschäftigen.“ Als Topfavoriten sieht er den FC Marl: „Die wollen unbe­dingt hoch.“ Mit vorn erwar­tet er auch Dülmen und Mer­feld, denn: „Die haben in der Bezirksliga 11 auch im oberen Feld mitgespielt.“

Die untere Hälfte sieht er ausgeglichen. "Für uns", sagt er, "geht es gegen den Ab­stieg. Da darf so eine Serie wie in der Hinrunde der vorigen Saison nicht passieren."

Mit den drei Aufsteigern so­wie Dülmen, Merfeld und Lippramsdorf sieht Pierre Bendig, Coach der SF Stu­ckenbusch, sechs Unbekann­te. „Der VfB Hüls und der FC Marl sind dringeblieben. Die Gruppe ist stärker geworden“, vermutet er und freut sich auf ein Wiedersehen mit Manni Wölpper: „Er war mein Trai­ner in Oer-Erkenschwick.“ Was ihn nicht schmerzt ist, dass er nicht mehr gegen die SpVg BG Schwerin antreten muss, die der Staffel 9 zuge­teilt wurde: „Das ist eine sehr unangenehm zu spielende Mannschaft. Schade aber, dass Teutonia SuS Waltrop ebenfalls in der Staffel 9 spielt.“

Bei Aufsteiger Genclikspor Recklinghausen kann man es kaum erwarten, dass es los­geht. „Mit dem Aufstieg ha­ben wir uns einen lang ge­hegten Traum erfüllt“, sagt Geschäftsführer Muharrem Gürbüz.

„Die Liga ist fantastisch. Wir haben die beiden echten Derbys gegen Suderwich und Stuckenbusch, die Spiele ge­gen den VfB Hüls, FC Marl oder Vestia Disteln und dazu Duelle gegen echte Traditi­onsvereine wie TSG Dülmen oder VfB Kirchhellen“, so Gürbüz. „Das ist alles Neu­land für uns, aber darauf freu­en wir uns.“

Sportlich sei die Klasse eine große Herausforderung für al­le im Verein, weiß der Ge­schäftsführer. Aber nicht nur Gürbüz ist überzeugt, dass der Neuling mithalten kann.

„Der FC Marl, aber auch Vestia Disteln haben das Zeug dazu, ganz oben mitzuspie­len“, ist Genclikspors Spieler­trainer Yakup Köse überzeugt. Der Coach freut sich auf die neuen Gegner, ganz beson­ders auf seinen Ex-Verein VfB Hüls, wo er bis 2012 spielte. Sein Trainer unter anderem: Weltmeister Olaf Thon.

Bezirksligastaffel 14 - Saison 2020/21

  1. Spvgg. Erle 1919 (Aufsteiger KLA Gelsenkirchen)
  2. BV Rentfort (umgrupppiert von BL 9 in BL 14)
  3. VfB Hüls (umgrupppiert von BL 9 in BL 14)
  4. SC Hassel (umgrupppiert von BL 9 in BL 14)
  5. SF Stuckenbusch (umgrupppiert von BL 9 in BL 14)
  6. SV Zweckel (umgrupppiert von BL 9 in BL 14)
  7. Westf. 04 Gelsenkirchen (umgrupppiert von BL 9 in BL 14)
  8. SV Vestia Disteln
  9. FC Marl
  10. VfB Kirchhellen 1920 (Gelsenkirchen)
  11. SV Ge-Hessler 06 (Aufsteiger KLA Gelsenkirchen)
  12. Genclikspor Recklinghausen (Aufsteiger KLA Recklinghausen)
  13. SG Suderwich (umgruppiert von BL 9 in die BL 14)
  14. SF Merfeld (umgruppiert von BL 11 in BL 14)
  15. TSGDülmen (umgruppiert von BL 11 in BL 14)
  16. SV Lippramsdorf (umgruppiert von BL 11 in BL 14)

(Staffelleiter Klaus Overwien)

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Vestia Termine

27 Jul
Erstellung Beregnung Rasenplatz
27.07.20 - 07.08.20
9 Aug
SV Wanne A - Disteln A
09.08.20 11:00
9 Aug
9 Aug
TuS Harpen - Disteln
09.08.20 15:00
9 Aug
SV Westerholt - Disteln 3
09.08.20 15:00
15 Aug
LA-Spvgg Belegung
15.08.20 08:00 - 20:00
15 Aug
16 Aug
Disteln 2 - YEG Hassel 2
16.08.20 13:00
16 Aug
19 Aug
23 Aug
23 Aug
FC Marl 2 - Disteln 3
23.08.20 13:00

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