SV VESTIA DISTELN 1912/27

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Seniorenberichte

Vestia 2 zieht mit 2:4 den Kürzeren

DISTELN Mit einer Niederlage hat sich A-Kreisligist SV Vestia II in die Sommerpause verabschiedet. Der Aufsteiger unterlag zum Abschluss dem FC Leusberg mit 2:4 (1:1).


Arm in Arm: Vestia-Spieler Dariusz Reimann (l.) gegen den Leusberger Kai Ragert. Foto: Klingsieck

Erinnerungen an das Champions-League-Finale Real Madrid gegen Liverpool am Abend zuvor wurden wach, als Leusbergs Keeper Jan Lampe in Minute fünf Dariusz Reimann anschoss und die Kugel zum 1:0 ins Tor rollte. Reimann hätte drei Minuten später sogar erhöhen können, zielte aus halblinker Position jedoch knapp vorbei. Im Anschluss kamen die Gäste immer besser ins Spiel, erzwangen nach einem Eckball einen Strafstoß. Tristan Lobert hatte Adrian Stalka gelegt. Keeper Marvin Zeschan war beim Strafstoß zwar mit seiner rechten Hand am Ball, konnte den Einschlag trotzdem nicht verhindern.

Durchgang zwei unterstrich Tabellenplatz drei der Leusberger. Gekonnt legte Ridvan Öztürk den Ball rechts raus auf den durchgestarteten Emre Güler, der sich gegen zwei Gegenspieler durchsetzte und durch die Hosenträger von Marvin Zeschan zum 1:2 vollstreckte (48.). Die Distelner antworteten quasi im Gegenzug: Eine Flanke vom rechten Flügel fand Robin Brough, der direkt per Kopf in die Mitte legte auf Reimann. Eingenickt aus zentraler Position hieß es 2:2 (51.).

Die Oberhand behielten dennoch die Gäste, die jetzt ihre Angriffe gnadenlos ausspielten. Wieder war Güler auf der rechten Seite schneller als seine Gegenspieler. Diesmal bediente er den mitgelaufenen Stalka in der Mitte – 2:3 (60.). Für Robin Broughs Oberschenkel ging ab Minute 75 nichts mehr. Vergeblich wehrte sich die ab da in Unterzahl spielende Vestia (deren Weschselkontingent war ausgeschöpft) gegen die drohende Niederlage: Peter Schönfeldt bestrafte eine missglückte Klärungsaktion ins Zentrum per Direktabnahme ins untere linke ins Eck des Tores zum 2:4 (80.).

Sieg und Aufstieg

Mit einem verdienten 4:1 Sieg über den Aufstiegskonkurrenten SG Hillen 2 beendete unser Team 3 die Saison und sicherte sich den Aufstieg in die Kreisliga B. Wir wünschen euch dort viel Erfolg.

Glückwunsch Jungs wir sind stolz auf euch - noch nie spielten alle drei Distelner Mannschaften höherklassig !

  • 93.Min: Abfpfiff - Vizemeister und AUFSTEIGER in die KL B76.Min: TOOOOOOOOR - die Entscheidung durch Kenan Sari !!! Klasse Kopfballtor.
  • 70.Min: Torschuss durch Kenan Sari. Disteln ist klar überlegen. Wieder eine Chance. Kenan alleine vor dem Torwart, aber der Keeper hält.
  • 68.Min:Torschuss durch Joel Zander aus der zweiten Reihe - der Keeper hält
  • 66.Min: TOOOOOR durch Maik Krajewski. Klasse kombiniert von der rechten Seite Maik schließt dann Klasse ab.
  • 64.Min: Torschuss durch Simon Triefenbach. Klasse gemacht von Joel, der der die ganze Abwehrreihe austanzt, dann super ablegt auf simon, der den Ball aber drüber schießt
  • 60.Min: Torschuss durch Kastriot Rrmoku - der Dropkick geht leider drüber!
  • 59.Min: Torschuss durch Kevin Krybus (15)guter Versuch aus der zweiten Reihe
  • 57.Min: Anschlusstreffer Hillen 2:1
  • 48.Min: TOOOOR durch Joel Zander direkt nach dem Anpfiff das 2.0. Guter Schuss aus 20 Metern. Der Torwart war noch dran, hatte aber keine Chance.

 12 Uhr Anstoss 2.Halbzeit

11:48 Halbzeit

  • 45.Min: Torschuss Hillen weit drüber
  • 35.Min: TOOOOOR - Endlich!! Verdientes Tor für Disteln nach super Pass von Becker der Maik sieht. Krajewski schließt eiskalt ab.
  • 33.Min: Wieder gut kombiniert von Kenan und Maik Maik dann mit einem guten Schuss den der Keeper wieder gut hält
  • 32.Min: Wieder Krajewski - der Keeper hält
  • 24.Min: Toll gemacht von Tuaan, der den Ball zu Maik Krajewski rüber lupft. Der setzt seinen Kopfball an die Latte.
  • 10.Min: Der Hillener Moho prüft alleinstehend Torwart Dennis Magga
  • 8. Min: Torschoss von Kenan Sari nach schöner Kombination. Leider am Tor vorbei.

11 Uhr: Anstoss

Aufstellung: D.Magga - Sari, Wisniewski, Becker, Bredhauer, Radecki, Triefenbach, Krajewski, Zander, T.Nguyen, Fillies (K.Rrmoku, vH.Nguyen, K.Rrmok, B.Plön, Przybylla, Schimanski, Hahn)

Saisonfinale steigt auf holprigem Naturrasen

DISTELN Sonntag beendet Bezirksligist SV Vestia die Saison daheim - mit der Partie um 15 Uhr gegen Genclerbirligi Resse auf holprigem Naturrasen.

SV Vestia Disteln - Genclerbirligi Resse (Sonntag, 15 Uhr)


Der Distelners Mesut Karabacak (links) fehlt am Sonntag wegen Gelb-Sperre. Foto: Klingsieck

Zuschauer sollen ihr Kommen keinesfalls bereuen. Beide Teams können befreit aufspielen. Allerdings wollen die Distelner, die von Roman Malasewski betreut werden, mit einem Sieg den dritten Platz halten. Zuschauer, die zum Platz kommen, sollten das Auto stehen lassen. „Alle zahlenden Gäste bekommen ab 15 Uhr Freibier“, verspricht der Sportliche Leiter der Distelner, Martin Schmidt.
„Es ist für alles gesorgt, ich hoffe auf einen gelungenen Sonntag“, sagt Malasewski. Einziges Manko: Es wird auf der „Buckelpiste“ – sprich Naturrasen – gespielt. Philip Umierski ist noch angeschlagen, wird nicht mehr zum Einsatz kommen. Und Mesut Karabacak ist nach fünfter Gelber Karte gesperrt. „Ansonsten treten wir mit vollen Kader an“, sagt Malasewski.

Vestia holt ein 1:1 in Rentfort

GLADBECK Platz drei in der Bezirksliga 9 hat der SV Vestia verteidigt - mit einem 1:1-Unentschieden beim direkten Verfolger BV Rentfort.


Einen Punkt geholt: der SV Vestia mit Jan-Niklas Lobert (l.), hier im Duell mit dem Dorstener Daniel Hennemann. Foto: Klingsieck

Nach dem Geschmack von Vestia-Trainer Roman Malasewski ist der Punkt zu wenig. "Wenn man die ersten 70 Minuten sieht, hätte mehr herausspringen müssen", ärgert sich der Vestia-Trainer über den "verlorenen" Dreier. Die Gäste hatten mit akuter Personalnot zu kämpfen. Das tat dem Offensivspiel der Malasewski-Elf aber keinen Abbruch. Die Gäste waren beim Tabellendritten die absolut spielbestimmende Mannschaft und gingen durch einen Treffer von Phil Janicki auch verdient mit 1:0 in Führung. Nach einer Direktabnahme stand Torschütze Janicki und drückte die Kugel aus fünf Metern ins leere Tor (21.).

Insgesamt war es ein Spiel auf hohem taktischen Niveau. Das attestierte Vestia-Übungsleiter Malasewski auch beiden Mannschaften. "Es war ein wirklich gutes Bezirksligaspiel. Man hat gesehen, dass der dritte gegen den vierten gespielt hat", lobt Malasewski. Seine Mannschaft hätte in Durchgang zwei schon früh eine Vorentscheidung herbeiführen können. Allerdings spielten die Disteln ihre Konter nicht sauber zuende und hielten Rentfort somit im Spiel.

Und das rächte sich genau nach 73 Minuten. Da wurden die Gäste nämlich schulbuchmäßig ausgekontert. Lukas Siska sorgte schlussendlich für den Ausgleich  – 1:1 (73.). Danach warfen beide Mannschaften ihre Taktik komplett über den Haufen und spielten stattdessen mit offenen Visier. "Es wurde richtig wild", meint Malasewski. "Es war schwierig, von außen überhaupt noch Einfluss aufs Spiel zu nehmen", so Malasewski. In der Schlussphase hatten beide Mannschaften noch die Möglichkeit zum Sieg, ließen die Gelegenheiten allerdings ungenutzt.

SV Vestia Disteln: Mahlmeister – Gallus, Karrasch (80. Lobert), Kolk, Kenzlers, Karabaczak (72. Brömmelhaus), Müller, Janicki (85. Weeke), Kruppa, Langer, Sliwa

Disteln 2 bei den Berglöwen

HERTEN Einen Punkt braucht der A-Kreisligist SC Herten noch zur sicheren Rettung. Dieser soll am Montag im Derby gegen den SV Vestia II dingfest gemacht werden.

SC Herten - SV Vestia II (Mo., 15 Uhr)

„Einen Punkt brauchen wir noch zum sicheren Klassenerhalt. Den wollen wir Montag holen“, sagt SC-Trainer Torsten Welke vor dem Stadt-Duell. Er sieht ein schwieriges Spiel auf seine Berglöwen zukommen, zumal beim SV Vestia II etliche Spieler mit SC-Vergangenheit im Kader stehen. „So wie ich gehört habe, sind aber Sebastian Freudenreich und Simon Triefenbach im Urlaub“, sagt Welke.

Er selbst muss auf Raphael Schreckenberg, Dennis Faltin (beide Urlaub) und Marco Bosnjak (Gelb-Sperre) verzichten. „Wir haben schon mit dünnerem Personal Punkte geholt“, hat Welke durchaus Hoffnung, etwas Zählbares zu ergattern. Natürlich wurmt Vestia-Trainer Christian Zimmermann noch die Hinspiel-Niederlage. Er hofft, dass seine Jungs die Derby-Bilanz aufpolieren können.

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